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DSV-Pokal: Für die EFSC-Wasserballer ist der Bundesligist zu stark

Die große Überraschung ist ausgeblieben. In der zweiten Runde des DSV-Pokals unterlag Wasserball-Zweitligist 1. Frankfurter SC (EFSC) dem Bundesligisten SC Wedding mit 3:13 (0:3, 2:5, 0:2, 1:3).
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Frankfurt. 

Die große Überraschung ist ausgeblieben. In der zweiten Runde des DSV-Pokals unterlag Wasserball-Zweitligist 1. Frankfurter SC (EFSC) dem Bundesligisten SC Wedding mit 3:13 (0:3, 2:5, 0:2, 1:3) – ein Resultat, mit dem auch Rene Reimann, mehrfacher Olympia-Teilnehmer und ehemaliger Kapitän der deutschen Nationalmannschaft, der das Spiel aus neutraler Perspektive verfolgte, gerechnet hatte. „Das Ergebnis ist vollkommen okay. Wir haben uns nicht versteckt, sondern den Kampf angenommen, aber gegen das harte Pressing der Berliner nicht so viele Lösungen gefunden. Wedding war physisch überlegen“, erkannte EFSC-Spielertrainer Sebastian Held den größten Unterschied.

Die Frankfurter Herausforderer ließen den Berlinern auch zu viele Freiräume vor dem Tor und fingen sich aus fünf, sechs Metern einige Gegentreffer ein. Das geschah vor allem im ersten und zweiten Viertel, zur Pause war die Partie beim Stand von 2:8 im Prinzip schon entschieden.

Immerhin, das kann der EFSC als Erfolg verbuchen, es brach keine totale Torflut über den Außenseiter herein. „Unsere Torleute Adrian Toma und Nicola Benatti haben einen guten Job gemacht, auch unser Centerverteidiger Andrea Tarufo sowie Sean Lane als Aktivposten konnten überzeugen“, sagte Held.

Nach dem besonderen Auftritt im nationalen Pokalwettbewerb steht für die Frankfurter nun wieder die Jagd nach Punkten an. Mit einem Heimspiel gegen den ehemaligen Bundesligisten SV Cannstatt eröffnet der EFSC am 5. November (16.45 Uhr) die Spielzeit 2017/18 in der Zweiten Bundesliga Süd.

EFSC: Toma (Tor); Büchele (1), Pereira, Lane (1), Geiger, Rakovsky, Theo Arnakis, Lucic, Tafuro (1), Held, Daljevic, Fischer, Benatti.

(fri)
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