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U19-Team der Eintracht enttäuscht gegen Freiburg: Gedanklich zu langsam

Nach der zweiten Niederlage binnen vier Tagen steuern die A-Jugendfußballer von Eintracht Frankfurt in der U19-Bundesliga Süd/Südwest schon wieder auf einen Fehlstart zu.
Den Ball eingeklemmt: Der Frankfurter Patrice Kabuya (r.) und Claudio Kammerknecht (Freiburg). Foto: Christian Klein (FotoKlein) Den Ball eingeklemmt: Der Frankfurter Patrice Kabuya (r.) und Claudio Kammerknecht (Freiburg).
Frankfurt. 

Das erste Heimspiel sollte auch dazu dienen, die Niederlage vom Mittwoch in Hoffenheim (1:3) weitgehend vergessen zu machen. Doch es kam ganz anders: Die A-Junioren der Eintracht unterlagen dem SC Freiburg mit 1:4 (1:2).

In der zweiten Halbzeit wirbelt die U17 die Kickers ...

Die B-Jugendfußballer von Eintracht Frankfurt feierten mit dem 4:1 (0:1) bei den Stuttgarter Kickers bereits den dritten Saisonsieg in der U17-Bundesliga Süd/Südwest.

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Ohne den gesperrten Noel Knothe und mit dem kurzfristig für den beim Aufwärmen verletzten Marius Herzig zwischen die Pfosten gerückten Paul Harbrecht legte die Eintracht einen Blitzstart hin. Patrice Kabuya traf nach einem beherzten Antritt in der zweiten Minute zum 1:0 in den Winkel.

So richtig Sicherheit gab die Führung den Gastgebern allerdings nicht. In der zerfahrenen Anfangsphase kämpfte sich vielmehr Freiburg immer besser ins Spiel. Carlo Boukhalfa kam auch zu einer ersten Gelegenheit, Harbrecht wehrte jedoch zur Ecke ab. Der Ball kam also erneut vors Tor; Frankfurts Schlussmann parierte zunächst gegen Claudio Kammerknecht, er war aber gegen Boukhalfas Abstauber machtlos (13.).

Gegen Ende der ersten Halbzeit riss Freiburg die Spielkontrolle dann mehr und mehr an sich. Fünf Minuten vor der Pause war es dann so weit: Enzo Leopold zog nach innen und traf zur Gästeführung.

Viel bekam die Eintracht nach der Pause nicht mehr hin. Harbrecht hielt zwar was zu halten war, er konnte nach einer Ecke aber gegen den Kopfball von Nico Schlotterbeck nichts ausrichten (56.). So hieß es also 1:3 – und es deutete so gar nichts mehr darauf hin, dass die Frankfurter den Kopf noch aus der Schlinge ziehen könnten. Im Gegenteil: Erst hatte Boukhalfa die nächste Chance für Freiburg, und dann sah Frankfurts Renat Dadashov wegen Reklamierens auch noch die Gelb-Rote Karte (69.).

Erst in Überzahl ließ dann auch Freiburg die Zügel etwas schleifen, und so konnte sich Gästekeeper Elvin Kovac noch auszeichnen. Doch was die Eintracht auch versuchte, es gelang ihr nichts Besonderes mehr. Luca Hermes umkurvte schließlich den bei seinem Debüt durchaus zu bedauernden Harbrecht und schob zum 1:4 ein (79.).

„Das war keine gute Leistung, Freiburg war gedanklich meistens einen Schritt schneller“, stellte Eintracht-Trainer Alexander Schur fest. Für sein Team geht es nun erst am 10. September weiter mit einem Auswärtsspiel in Karlsruhe.

(rst)
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