Lade Login-Box.
E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer

Volleyball: Goldener November

Erfolgreicher Spieltag für die Regionalliga-Teams der Eintracht: Die Männer landeten einen glatten 3:0-Heimerfolg, die Frauen mussten zwar einen Satz abgeben, konnten sich am Ende aber auch über drei gewonnene Punkte freuen.
Allen Grund zur Freude hatten die Eintrachtler, auch wenn es einen Zahlendreher gab. Allen Grund zur Freude hatten die Eintrachtler, auch wenn es einen Zahlendreher gab.
Frankfurt. 

„Es war nicht der „Goldene Oktober“, sondern der „Goldene November“, lautet die Bilanz von Andrea Petrocchi, Trainer der Volleyballer von Eintracht Frankfurt. Die Riederwälder konnten im elften Monat des Jahres alle ihre vier Spiele siegreich beenden.

Wenn nun noch ein Sieg am Sonntag beim Schlusslicht ASV Landau eingefahren wird, gehen die Adlerträger trotz weniger ausgetragenen Spielen als Tabellenzweiter ins Neue Jahr.

Beim 3:0 (25:23, 25:20, 25:23)-Sieg über die Zweite Mannschaft der TG Gonsenheim II erzielten beide Teams ungewöhnlich viele Punkte bei eigenen Aufschlägen. Das lag daran, dass die Angaben in der Wolfgang-Steubing-Halle sowohl von den Gastgebern wie auch von den Mainzern recht gefährlich kamen. „Die Annahme war manchmal recht kompliziert. Aber unser Libero Kilian Jordan hat überragend angenommen und war auch in der Feldabwehr unglaublich stark“, erklärte Andreas Petrocchi.

In seinem Team schlug am gefährlichsten Steffen Bekirsch auf. Seine Angaben kamen hart und flach über dem Netz, seine längste Aufschlagsserie war sieben Punkte lang. Der Angriff war ordentlich, „üben müssen wir aber das Anschlagen des gegnerischen Blocks. Da haben wir noch Reserven“, so der Trainer.

Sonderlob für Evyapan

Die Regionalliga-Spielerinnen der Eintracht stoppten ihre Niederlagenserie. Nach vier verlorenen Spielen bezwangen die Adlerträgerinnen die Zweite Mannschaft der TG Bad Soden mit 3:1 (25:13, 25:18, 20:25, 25:21). „Nach den letzten Pleiten, auch wenn sie gegen Spitzenteams zustande kamen, haben wir fast schon den Glauben an die eigene Stärkeverloren. Nun haben wir gesehen, dass wir gegen Mannschaften auf Augenhöhe dominant spielen können“, freute sich Trainer Alexander Köbler.

Der Coach war sehr zufrieden mit den Aufschlägen. Ein Sonderlob verdiente sich die erstmals in der Startsechs eingesetzte Zuspielerin Lorena Evyapan, die ihre Außen- und Diagonalspielerinnen sehr gut und effizient einsetzte, so dass der gegnerische Block nur selten zur Stelle war.

Nun gilt es beim Tabellennachbar SV Steinwenden nachzulegen. „Ich kenne die Mannschaft überhaupt nicht. Aber sie zeigen auf Youtube alle ihre Spiele, so dass ich mich für die Vorbereitung schlaumachen kann“, erklärt dazu Alexander Köbler.

(löf )

Zur Startseite Mehr aus Frankfurt

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutzRSS

© 2017 Frankfurter Neue Presse