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Handball: Goldstein/Schwanheim knackt nach der Pause die Neuenhainer Deckung

Heiko Stade trug neun Tore zum gelungenen Start von Goldstein/Schwanheim bei. Foto: Christian Klein (FotoKlein) Heiko Stade trug neun Tore zum gelungenen Start von Goldstein/Schwanheim bei.
Frankfurt. 

Mit einer Woche Verspätung – das Spiel in Holzheim wurde verlegt – starteten die Handballer der HSG Goldstein/Schwanheim in die neue Runde der Bezirks-Oberliga Wiesbaden/Frankfurt. Und das mit Erfolg: Das Team von Trainer Abdel Bel Hassani bezwang mit einer besonders in der zweiten Hälfte ordentlichen Leistung Aufsteiger HSG Neuenhain/Altenhain mit 34:27 (15:14).

Zunächst jedoch taten sich die Frankfurter gegen die großgewachsenen Rückraumspieler der Gäste schwer und liefen eine Viertelstunde einem Rückstand hinterher. Dann gelang es den Frankfurtern, ihre Abwehr zu stabilisieren und konzentrierter im Angriff zu agieren. Nach Wiederbeginn konnten „wir vermehrt den massiven Mittelblock umgehen und über die Halben und Außen die Deckung der Gäste knacken“, so Goldsteins Betreuer Johannes Hohmann. „Mit den Toren von Christopher Seipp und Heiko Stade konnten wir unsere Stärken auf den Halben gut ausspielen. Hinzu kam, dass das Zusammenspiel zwischen Block und Torhüter bei Abschlüssen aus der zweiten Reihe besser funktionierte.“ Ergebnis war die frühzeitige Entscheidung (24:19/45.). Für Goldstein/Schwanheim trafen: Stade (9), Kleiber (8/2), Seipp (7), Storck, Schroth (je 3), Vrdoljak, Tran, Faust und Praml.

(ewa)
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