E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer
Anzeige Frankfurt am Main 30°C

Handball-Bezirksliga A Wiesbaden/Frankfurt: Grandiose Aufholjagd der SG Nied

Frohe Kunde für den Handball-Drittligisten TSG Münster (Symbolbild) Frohe Kunde für den Handball-Drittligisten TSG Münster (Symbolbild)
Frankfurt. 

In der Bezirksliga A Wiesbaden/Frankfurt belohnten sich die Handballer der SG Nied in einem Nachholspiel bei der TV Erbenheim dank einer starken zweiten Hälfte mit einem Punkt. Chancenlos hingegen war die stark ersatzgeschwächte TSG Nordwest bei ihrem Gastspiel in Wiesbaden.

TV Erbenheim – SG Nied 33:33 (22:14). – Zwar konnte Nied bis zum 9:7 die Partie offen gestalten, dann jedoch verloren die Gäste völlig den Faden und gerieten bis kurz nach dem Wechsel recht aussichtslos mit zehn Treffern ins Hintertreffen (24:14/34.). Während sich die Gastgeber ob der deutlichen Führung etwas zurücknahmen, setzte SGN-Trainer Roland Gehron mit einer 4:2-Deckung voll auf Risiko. Von Minute zu Minute kamen die Nieder besser in die Partie und erkämpften sich nach 55 Minuten durch Alsen Trubljanin den Ausgleich (31:31). Um ein Haar wäre die große Überraschung geglückt, doch das 32:33 – erneut durch Trubljanin, die einzige Gästeführung überhaupt – egalisierte Erbenheim noch per Siebenmeter (60.). „Wir haben eine grottenschlechte erste Hälfte gespielt, viele einfache Fehler gemacht. Das darf einfach nicht passieren. In der zweiten Halbzeit haben die Jungs die Vorgaben jedoch hervorragend umgesetzt, den Kampf angenommen und eine tadellose Leistung gezeigt. Letztlich geht die Punkteteilung in Ordnung, auch wenn der Sieg greifbar nahe war“, erklärte SGN-Coach Gehron. Für Nied trafen: Trubljanin (12/6), Sturm (6), Becker (5), Kunz, Strubelt, Portscher (je 3) und S. Kister.

HSG VfR / Eintracht Wiesbaden III – TSG Nordwest 30:18 (17:10). – Mit einer Rumpftruppe von nur neun Spielern schlugen sich die Frankfurter tapfer, sie hatten jedoch beim neuen Tabellendritten keine Chance. Immer wieder blieb der TSG-Angriff in der starken Abwehr der Wiesbadener hängen. Dabei sah es bis zum 4:6 sogar recht gut aus, dann jedoch übernahmen die Gastgeber mit einem 6:0-Lauf die Regie. Trotz des deutlichen Pausenrückstands wollte sich die Mannschaft von Trainer Volker Seeharsch auch im zweiten Durchgang gegen ihr Schicksal stellen. Während jedoch die Gastgeber durchwechseln konnten, wurden bei den TSG-Akteuren die Knochen immer schwerer. Für Nordwest trafen Kallis (6), Born (4), Stüdemann (4/1), Toepfer (2), Becker und Hennemeier.

(ewa)

Zur Startseite Mehr aus Frankfurt

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutz Über unsere WerbungRSS

© 2018 Frankfurter Neue Presse

Ok

Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Durch Nutzung unserer Dienste stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen