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Handball: Topspiel der Landesliga in Goldstein

Frankfurt. 

Spitzenspiel in Goldstein: Die Handballerinnen der HSG Goldstein/Schwanheim fordern als Tabellendritter der Landesliga Mitte am Sonntag Spitzenreiter FSG Bergen-Enkheim/Bad Vilbel. Los geht es in der Halle der Carl-von-Weinberg-Schule um 18 Uhr.

Das beide Teams in dieser Saison in der zweithöchsten hessischen Spielklasse für Furore sorgen, kommt nicht von ungefähr. So ist die Leistungskurve der HSG-Spielerinnen aufgrund der guten Arbeit ihres Trainers Jens Wagner kontinuierlich gestiegen. Die FSG wiederum konnte sich nach ihrem Aufstieg im Vorjahr, den folgenden durchwachsenen Auftritten und mehreren Trainerwechseln im Sommer ordentlich verstärken. Zugleich hat die Frauen-Spielgemeinschaft mit Alisa Stickl eine engagierte Trainerin gefunden.

„Es ist gut für den Frankfurter Frauenhandball, dass es zwei Mannschaften gibt, die wieder vorne mitspielen. Wenngleich es für uns natürlich ein ganz schweres Spiel werden wird, bei dem wir eine perfekte Leistung abrufen müssen“, sagt Wagner mit Blick auf das innerstädtische Duell.

In der vergangenen Saison begnügten sich die Teams zwei Mal mit einer Punkteteilung. „Ich schätze, dass es auch dieses Mal wieder eine offene Partie werden wird mit einem kleinen Bonus für die HSG, bedingt durch ihren Heimvorteil“, glaubt FSG-Spielerin Tina Beckmann.

Ihre Heimstärke könnte in der Tat das Plus für die HSG-Akteurinnen sein, die auch auf lautstarke Unterstützung ihrer Fans bauen. Schließlich wollen sie in eigener Halle ungeschlagen bleiben. Die Generalprobe beim starken mittelhessischen Club HSG Kleenheim ist ihnen mit einem Punktgewinn jedenfalls schon mal geglückt. „Es ist angerichtet“, freut sich Wagner auf den Schlagabtausch, zumal er alle Spielerinnen an Bord haben wird. Aber auch die Gäste können aus dem Vollen schöpfen.

(vk)
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