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Fußball-Hessenliga: Hessen Dreieich im Stimmungshoch

Beim Fußball-Hessenligisten SC Hessen Dreieich herrscht vor dem heutigen Heimspiel gegen den SC Waldgirmes (19.30 Uhr) gute Stimmung. Und das liegt nicht nur am vierten Tabellenplatz und zuletzt fünf Siegen hintereinander.
Foto: © Vitaly Krivosheev - Fotolia.com
Dreieich. 

„Wir mussten neun neue Spieler integrieren, das ist nicht einfach. Aber man sieht: Da wächst etwas heran. Und dann macht das einfach richtig Spaß“, sagt Rudi Bommer vor dem Aufeinandertreffen des aktuellen Meisters der Fußball-Hessenliga mit dem von 2009. Beide nahmen im übrigen ihr Aufstiegsrecht nicht wahr.

Der Trainer des SC Hessen bezieht sich auf eine Szene nach dem Doppelschlag von Tinor Lagator zum 2:0-Zwischenstand beim jüngsten 2:1-Sieg in Flieden. Da jubelten nicht nur die Spieler auf dem Platz und von der Ersatzbank mit dem doppelten Torschützen. „Die, die gesperrt oder verletzt waren, sind nicht mit der Mannschaft im Bus nach Flieden gefahren, sondern in Privatautos. Das ist schon eine tolle Sache“, erklärt Bommer. Mit dieser guten Stimmung im Team wollen die Dreieicher auch gegen Waldgirmes drei Punkte einfahren und damit die Jagd auf Spitzenreiter TSV Lehnerz fortsetzen.

„Waldgirmes ist von seiner Spielanlage her offensiver ausgerichtet als etwa Flieden oder Ederbergland“, hofft Bommer, dass der Aufsteiger, der gerade in der Offensive gut besetzt ist, mitspielt und sich nicht nur um den eigenen Strafraum herum gruppiert. „Die wollen Fußball spielen und können alle Tore schießen“, erläutert Bommer.

Personell hat sich die Lage im Vergleich zur Vorwoche nur wenig verändert. Daniel Henrich kehrt nach abgelaufener Rotsperre in den Kader zurück und wird eine der beiden Positionen im defensiven Mittelfeld besetzen. Dagegen mussten Danny Klein und Alban Lekaj zu Wochenbeginn mit einem grippalen Infekt pausieren. Stürmer Khaibar Amani fällt mit einer Zerrung weiter aus, umso zufriedener ist Bommer, dass sich Tino Lagator nun mit zwei Toren in guter Verfassung präsentierte. „Es kann durchaus sein, dass mal einer aus der Startelf raus muss, damit wir noch besser auf den Gegner reagieren können“, erklärt Bommer. In Flieden war er froh, dass die „Langen“ in der Innenverteidigung, Denis Talijan und Ljubisa Gavric, die langen Bälle der Gastgeber aus der Gefahrenzone köpften. Gegen Waldgirmes könnte das aber schon wieder anders aussehen. Was der guten Stimmung in Dreieich aber keinen Abbruch tun soll.

(leo)
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