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Volleyball: Im „Süden“ wird es schwieriger

Mit zwei Heimspielen starten die Junioren aus dem Frankfurter Volleyball-Internat am Wochenende in die neue Saison.
Soll in dieser Saison zu einem Führungsspieler reifen: Erik Niederlücke (rechts). Foto: Christian Klein (FotoKlein) Soll in dieser Saison zu einem Führungsspieler reifen: Erik Niederlücke (rechts).
Frankfurt. 

Die Mannschaft des Volleyball-Internats Frankfurt wurde nach vielen Jahren in der Nordgruppe nun in die Südgruppe eingegliedert. „Was die Reisen zu den Spielen betrifft, ist es für uns besser. Wir ersparen uns die weiten Fahrten gen Norden. Aber was die Qualität anlangt, soll die Südgruppe stärker sein, zumindest ausgeglichener. Es wird schwieriger für uns, Siege zu landen“, möchte Trainer Matus Kalny nicht zu große Erwartungen aufkommen lassen.

Für den Slowaken stehen die Ergebnisse in der Bedeutung ohnehin hinter der Entwicklung seiner jungen Spieler, von denen ein Teil Junioren-Nationalspieler sind. „Mein Ziel ist es daher, besseres Volleyball zu spielen. Die Jungs der Jahrgänge 1999/2000 sind im dritten und letzten Jahr bei uns, da sollten sie auch Fortschritte gemacht haben.“

Der altersbedingte Weggang von Paul Henning (Mittelblock), Tim Peter (Außenangriff) sowie Jonas Sagstetter (Außenangriff) wird sicher Spuren hinterlassen. „Es müssen andere die Verantwortung übernehmen. “ Kalny denkt in erster Linie an Zuspieler Jan Röling, Libero Ivan Batanov, Außenangreifer Robert Werner und Mittelblocker Louis Kunstmann. Auch Erik Niederlücke und Nils Rehmeier könnten in die Rolle des Führungsspielers aufrücken. Für sie steht im Vordergrund die Qualifikation für die U20-EM im April.

Die jüngeren Spieler (Jahrgänge 2001/2002) sollen erst einmal in der Zweiten Mannschaft in der Oberliga Erfahrungen sammeln. „Die besten werden gelegentlich Kurzeinsätze in der Zweiten Bundesliga bekommen“, sagt Kalny, der diese Spieler für die U18-Nationalmannschaft auf Vordermann bringen will. Mit dieser will er als Bundestrainer im Januar die EM-Qualifikation erfolgreich bestreiten.

Der Auftakt hat es gleich in sich. Am Samstag stellt sich in der Halle der Goldsteiner Carl-von-Weinberg-Schule Meister VC Eltmann vor (17 Uhr), der auf den Aufstieg verzichtete, einen Tag später Vizemeister SV Schwaig (15 Uhr).

(löf )
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