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Badminton: Immer noch nicht am Ziel

Kein erfreulicher Doppel-Spieltag für die TuS Schwanheim: Es setzte in der Regionalliga gleich zwei Niederlagen. Damit ist in den noch ausstehenden vier Partien Abstiegskampf angesagt.
Schwanheims Sven Kamburg fehlte im letzten Duell gegen Hofheim das nötige Quäntchen Spielglück. Die knappe Entscheidung gegen ihn im dritten Satz bedeutete auch die Derby-Niederlage. Foto: Marcel Lorenz Schwanheims Sven Kamburg fehlte im letzten Duell gegen Hofheim das nötige Quäntchen Spielglück. Die knappe Entscheidung gegen ihn im dritten Satz bedeutete auch die Derby-Niederlage.
Frankfurt. 

Die Schwanheimer Badmintonspieler mussten nicht nur die Pleite im Nachbarschaftsduell gegen Hofheim verdauen, sie hatten tags zuvor in der Regionalliga Mitte ebenfalls vor heimischer Kulisse gegen den Tabellenzweiten BC Remagen nichts zu bestellen.

Sie liegen nach wie vor nur zwei Punkte vor der Abstiegszone. Der TuS Neuhofen ist mit 1:19 Zählern zwar schon praktisch abgestiegen, Dieburg/Großzimmern (6:14) kann den Frankfurtern aber noch gefährlich werden. Immerhin spielt Schwanheim beim Saisonfinale gegen Neuhofen, spätestens da sollte klargemacht werden.

TuS Schwanheim – BC Remagen 0:8. – In einigen Duellen wurde es ganz eng, am Ende setzte sich aber immer der Tabellenzweite aus Remagen durch. „Wir sind nicht richtig in die Spiele reingekommen. Einige waren sehr knapp. Vielleicht waren wir mit dem Kopf schon beim Sonntag gegen Hofheim“, meinte der Schwanheimer Trainer Jens Kamburg.

Die Spiele, Herren-Doppel 1: Robert Georg/Sven Kamburg – Thilo Mund/Max Stage 12:21, 10:21; Herren-Doppel 2: Daniel Schmidt/Bela Arndt – Tobias Mund/Timm Griesbach 17:21, 19:21; Damen-Doppel: Lisa-Marie Bötsch/Caroline Georg – Teresa Rondorf/Sarah Kämpf 17:21, 17:21; Herren-Einzel 1: Georg – Tobias Mund 6:21, 15:21; Herren-Einzel 2: Kamburg – Stage 18:21, 21:19, 13:21; Herren-Einzel 3: Arndt – Griesbach 19:21, 21:16, 16:21; Damen-Einzel: Theresa Isenberg – Rondorf 20:22, 21:17, 6:21; Mixed: Schmidt/Isenberg – Thilo Mund/Kämpf 0:21, 0:21 (Aufgabe).

TuS Schwanheim – TV Hofheim 3:5. – Das Derby verlief von Beginn an sehr ausgeglichen. „Wir haben zuvor noch nie gegen Schwanheim gewonnen, immer nur Unentschieden gespielt oder verloren“, zeigte sich der Hofheimer Spieler Laurin Witt etwas überrascht vom Erfolg. Das erste Herren-Doppel ging knapp an Schwanheim, genau wie das zweite Herren-Hoppel. In den Einzeln legten die Gäste dann aber den Grundstein zum Sieg. Lukas Vogel gegen Daniel Schmidt und Sebastian Kelch gegen Bela Arndt setzten sich in ihren Spielen durch. Nach dem Damen-Doppel siegte die Hofheimerin Mareike Bittner auch gegen Sophie Kister, wodurch ihr Team mit 4:2 vorne lag. Schwanheim kam durch den Sieg im gemischten Doppel wieder heran. So musste die Entscheidung im letzten Herren-Einzel fallen. Die Partie zwischen dem Schwanheimer Sven Kamburg und dem Hofheimer Sven Erik Prey ging in den dritten Satz. Dort setzte sich Prey denkbar knapp mit 21:19 durch. „Das letzte Spiel war nur noch Nervenkitzel“, erzählte Witt. „Es sah nach einem Unentschieden aus. Wir wussten, dass das Glück und die Tagesform entscheiden würden“, so Schwanheims Coach Jens Kamburg.

Die Spiele, HD 1: Georg/Schmidt – Lukas Vogel/Laurin Witt 11:21, 21:13, 21:19; HD 2: Arndt/Kamburg – Sven Erik Prey/ Sebastian Kelch 16:21, 21:19, 21:11; DD: Georg/Sophie Kister – Mareike Bittner/ Silvana Hultsch 18:21, 15:21; HE 1: Schmidt – Vogel 14:21, 21:15, 12:21; HE 2: Kamburg – Prey 21:23, 23:21, 19:21; HE 3: Arndt – Kelch 21:15, 18:21, 12:21; DE: Kister – Bittner 18:21, 21:14, 13:21; Mixed: Georg/Isenberg – Witt/SandraEmrich 21:14, 21:19.

(cn)

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