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Fußball: Kalbach ist in Hanau gefordert

Noch im Juli finden die ersten sieben von 16 Erstrundenpartien im Fußball-Hessenpokal statt.
Foto: © berc - Fotolia.com
Frankfurt. 

Noch im Juli (ab dem 28.) finden die ersten sieben von 16 Erstrundenpartien im Fußball-Hessenpokal statt. Frankfurts Kreispokalsieger FC Kalbach, der keinen Vertreter zur Auslosung in den Räumen des Landessportbundes in Frankfurt entsandt hatte, schließt den ersten Durchgang am Mittwoch, den 2. August, bei Türk Gücü Hanau aus der Gruppenliga Frankfurt Ost ab. Auch Kalbach ist ja nach dem Verbandsliga-Abstieg „nur noch“ Gruppenligist.

Pokalverteidiger SV Wehen Wiesbaden (Dritte Liga) steigt erst in der dritten Runde ins Geschehen ein. Das gilt genauso für die Regionalligisten Kickers Offenbach, FSV Frankfurt, TSV Steinbach sowie Hessen Kassel, die allesamt im Hessenpokal startberechtigt sind, ohne vorher im Kreispokal eingreifen zu müssen.

Für Regionalliga-Aufsteiger Eintracht Stadtallendorf gilt das noch nicht – der Vize-Hessenmeister muss in der ersten Runde beim Verbandsligisten TSV Mengsberg ran.

Hingegen ist Teutonia Watzenborn-Steinberg – nun als Hessenligist – ebenfalls mit von der Partie, da der Club in der abgelaufenen Runde ja noch in der Regionalliga spielte. Für diese war Hessen Dreieich sportlich qualifiziert, verzichtete aber bekanntlich auf den Aufstieg. Als Hessenmeister sind die Dreieicher aber auch gesetzt.

Ebenfalls erst in der dritten Runde mischt auch noch Gruppenligist TSV Korbach mit: Die Nordhessen waren in der vergangenen Runde das fairste Team aller zwölf Spielklassen auf Verbandsebene (Gruppenliga bis Hessenliga). Das faire Auftreten belohnt der Hessische Fußballverband mit der Teilnahme am Hessenpokal.

Die ranghöchsten Teams in der ersten Runde sind also die Hessenligisten SV Steinbach, Bayern Alzenau, FC Ederbergland, SC Waldgirmes, FSC Lohfelden, TSV Lehnerz und Rot-Weiß Hadamar. Der Hessenpokalsieger qualifiziert sich wie gehabt für den DFB-Pokal.

(rst,wag)
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