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Hessenliga: Kein Geschenk für Hoffmann

Erneut gibt es für die Spvgg. Neu-Isenburg gegen Eddersheim nichts zu holen.
Neu-Isenburgs Neuzugang Carlos McCrary, hier im Clinch mit dem Eddersheimer Max Krippner, konnte sich diesmal nicht entscheidend in Szene setzen. Foto: Peter Hartenfelser (Peter Hartenfelser) Neu-Isenburgs Neuzugang Carlos McCrary, hier im Clinch mit dem Eddersheimer Max Krippner, konnte sich diesmal nicht entscheidend in Szene setzen.
Neu-Isenburg. 

Die Spvgg. Neu-Isenburg verpasste in der Fußball-Hessenliga mit der 1:3 (0:1)-Niederlage gegen Aufsteiger FC Eddersheim die Chance, den 4:1-Sieg aus der Vorwoche in Ederbergland zu vergolden und muss den Blick in der Tabelle mit vier Punkten auf der Habenseite weiter nach unten richten. Nach dem 1:2 am ersten Spieltag war es bereits die zweite Niederlage gegen Eddersheim.

„Es gibt so Tage, da weißt du nachher nicht, warum du eigentlich verloren hast“, meinte -Trainer Peter Hoffmann, der am Spieltag seinen 52. Geburtstag feierte. „Wir haben gut gespielt, aber uns fehlte das nötige Quäntchen Glück.“

Die Spielvereinigung begann flott im 4-4-2-System, „wir waren die spielbestimmende Mannschaft“, meinte Hoffmann. Nur einmal kamen die Gäste gefährlich vor das Tor der „03er“, aber Torwart Lazar Kacarevic rettete gegen Torjäger Turgay Akbulut (33.). Kurz vor der Pause erzielte Eddersheim dann aber doch durch Leonardo Bianco den überraschenden Führungstreffer (43.). „Wir haben dagegen unsere guten Chancen nicht genutzt, hätten zur Pause mit 3:1 führen müssen“, stellte Hoffmann fest.

Auch nach dem Seitenwechsel mühten sich die Gastgeber vor 350 Zuschauern im Spiel nach vorne. In der 57. Minute schoss Dejan Djordjevic knapp am Eddersheimer Tor vorbei. Im Gegenzug schnappten sich die Gäste einen Fehlpass von Daniel Sachs und erhöhten durch Christopher Krause auf 2:0. „Wir haben dann zunehmend aufgemacht. Klar, dass sich Eddersheim dann weitere Konterchancen boten“, erklärte Hoffmann, der nach 74 Minuten Verteidiger Henrik Nedwied durch Stürmer Aljoscha Atzberger ersetzte. Das nächste Tor fiel aber wieder auf der Gegenseite: Ivan Rebic erhöhte per Foulelfmeter auf 3:0 (76.). Kurz darauf ließen die Neu-Isenburger eine weitere Großchance ungenutzt. „Da dachte ich mir schon, dass wir in diesem Spiel kein Tor mehr erzielen“, sagte Hoffmann. Drei Minuten vor dem Schlusspfiff trafen die Gastgeber durch Patrick Albert dann aber doch noch. „Wir haben gut gespielt, ich kann der Mannschaft keinen Vorwurf machen“, sagte der Trainer der Spielvereinigung abschließend.

(leo)

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