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Ferien-Jugendtennisturniere in Frankfurt: Keine Doppel-Sieger bei den Frankfurter Jugendtennis-Turnieren

Von Die beiden Ferien-Jugendtennisturniere in Frankfurt waren ein großer Erfolg. Die Akteure zeigten starke Leistungen, auch der Wettergott spielte im Gegensatz zu 2016 diesmal mit.
1. und 2. Sieger bei der U10: Kaspar Mathes (rechts) und Eintrachtler Phil Dungs. 1. und 2. Sieger bei der U10: Kaspar Mathes (rechts) und Eintrachtler Phil Dungs.
Frankfurt. 

Obwohl rund 80 Jugendliche sowohl beim „Adler Cup“ der Eintracht als auch beim anschließenden „Amadeus Fire Cup“ des TC Schwarz-Weiss am Start waren, gelang es keinem Teilnehmer, bei beiden Turnieren zu triumphieren. Zwei Spieler waren zumindest nahe dran. Alicia Eberwein vom Wiesbadener THC erreichte am Riederwald das Endspiel der U16, das sie gegen Emma Kette (TC Bad Vilbel) verlor, siegte dann vier Tage später ohne Satzverlust am Riedhofweg. Der erst 14-jährige Bruno Löffler (TV Königstein) scheiterte beim Adler-Cup in der U16-Kategorie im Halbfinale am späteren Turniersieger Julien Penzlin vom Gastgeber Eintracht Frankfurt. Beim „Amadeus Cup“ startete er in der U18. Im Finale schlug er den 15-jährigen Lokalmatadoren Julius Heinrich, der für die Herren des TC Schwarz-Weiss spielt.

Bei der Eintracht platzte die Anlage aus allen Nähten. „Mit 208 Meldungen hatte niemand rechnen können“, strahlte Turnierdirektor Carsten Müller, der besonders über die Resonanz bei den Aktiven überrascht war. Die Damen und Herren spielten mit jeweils 64 Teilnehmern. Bei den Herren besiegte Fabian Pfeiffer vom TC Bergen-Enkheim im Halbfinale Karlo Bosnjak (TC Schwanheim) und im Endspiel Paul-Georg Günther (Neunkirchen). Bei den Damen gewann Routinier Hannah Nagel (Hochheim). Im Nachwuchsbereich gab es drei Frankfurter Erfolge: Neben Penzlin gewannen noch Lennart Ostheimer (U14) und Sarah Hamzic (U10) vom TC Palmengarten. In der U12 setzte sich Noah Torrealba von Rot-Weiß Neu-Isenburg durch.

Ein starker junger Finne

Beim Amadeus Cup waren 104 Teilnehmer aktiv. Turnierleiter Frank Diergardt führt das auf die für ihn unverständliche Rückstufung der Turnierkategorie zurück. „Angeblich aus formalrechtlichen Gründen – das ist lächerlich. Da wird man nach 14 Jahren mit einem neu beginnenden Turnier gleichgestellt“, ärgerte sich Diergardt. Gefreut hat ihn, dass die 16-köpfige Gruppe aus Israel, die beide Turniere besuchte, mit Yuval Sacher (U14) und Nikishov Rene Naishut (U12) zwei Gewinner stellte. „Der überragende Spieler war der Finne Masi Sarpola. Was der in der U21 zeigte, war außergewöhnliches Tennis“, so Diergardt. Einziger Frankfurter Sieger war der Eintrachtler Henri Zörnig (U10).

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