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Handball: Klare Angelegenheit: FSG Bergen-Enkheim fertigt das Schlusslicht sicher ab

Am letzten Hinrundenspiel in der Landesliga Mitte sicherte sich die FSG Bergen-Enkheim/Bad Vilbel im Kampf um den Ligaverbleib zwei Punkte gegen den Tabellenvorletzten TV Hüttenberg.
Bianca Rother hat sich durchgesetzt. Sie steuerte vier Treffer zum Erfolg der FSG Bergen-Enkheim/Bad Vilbel bei. Foto: Christian Klein (FotoKlein) Bianca Rother hat sich durchgesetzt. Sie steuerte vier Treffer zum Erfolg der FSG Bergen-Enkheim/Bad Vilbel bei.
Frankfurt. 

Die HSG Goldstein/Schwanheim teilte sich unterdessen die Zähler mit dem Tabellennachbarn HSG Kleenheim. Für eine Überraschung sorgte die HSG Lumdatal, die dem bisher verlustpunktfreien Tabellenführer HSG VfR/Eintracht die erste Saisonniederlage beibrachte.

FSG Bergen-Enkheim/Bad Vilbel – TV Hüttenberg II 38:23 (20:7). – „Wir sind erleichtert, dass wir diese beiden Punkte eingefahren haben“, freute sich FSG-Spielerin Tina Beckmann. Mit einer defensiven 6:0-Abwehr hatten die Gastgeber das gegnerische Angriffsspiel in den ersten 30 Minuten gänzlich unter Kontrolle. Nach dem Seitenwechsel zeigte Hüttenberg ein anderes Gesicht. Die Gäste spielten nun etwas aggressiver in der Abwehr, sodass es für die FSG-Akteurinnen nicht mehr ganz so einfach war, zum Torerfolg zu kommen. Dennoch hatten sie die Partie weiterhin fest in der Hand. „Wir haben viel durchgewechselt und jeder Spielerin ihre Einsatzzeiten gegeben. Außerdem konnten wir einiges Ausprobieren“, erzählt Beckmann. Für Bergen-Enkheim/Bad Vilbel erzielten die Tore: T. Beckmann (13), Naß (8/4), S. Beckmann (5), Ochmann, Rother (je 4), Walz (2), Wolf und Geyer.

HGS Kleenheim II – HSG Goldstein/Schwanheim 17:17 (7:12). – Die Partie war geprägt von zwei starken Abwehrreihen und Torhüterinnen. Nach ausgeglichenem Beginn (5:5) brachten die Frankfurterinnen ihren Gegner mit einer offensiven Abwehr über 10:5 (24.) bis zum 12:7-Halbzeitstand aus dem Konzept. „Die Pause war nicht gut für uns. Wir kamen plötzlich im Angriff gegen die beste Abwehr der Liga nicht mehr in Gang“, berichtete HSG-Trainer Jens Wagner. Kleenheim kämpfte sich bis zum 10:12 heran und markierte beim 13:13 (46.) den Ausgleich. Von da an folgte bis zum Schlusspfiff ein Ausgleich den Anderen. „Am Ende war es ein unnötig spannendes Spiel, da wir ab der 45. Minuten fünf ,Hundertprozentige‘ am Tor vorbeigeworfen haben. Dennoch war es eine tolle Teamleistung“, bilanzierte Wagner. Für seine Mannschaft trafen: Döppner (4), Beuth, Bulic, Sauer (je 3), Portakal (2/1), Wittchen und Schmidt.

(vk)

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