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Langen braucht den Tiebreak

Langen. 

Die Oberliga-Volleyballer der SSG Langen führen nach sechs Spieltagen ungeschlagen mit vier Punkten vor dem Nachbarn und Erzrivalen VC Ober-Roden die Tabelle an. Dass sie am Sonntag beim abgeschlagenen Schlusslicht TV Bommersheim zum ersten Mal stolpern, ist unwahrscheinlich. „Wir wollen Meister werden, gehen jede Aufgabe in Bestbesetzung an“, erklärt Trainer Markus Pfahlert.

Beim 3:2 (25:22, 25:21, 16:25, 18:25, 15:7) gegen den TuS Kriftel II musste die SSG allerdings erstmals in der laufenden Saison einen Punkt abgeben. Da konnte Pfahlert nicht seine beste Sechs bringen. Urlaubsbedingt fehlte Artur Zarenko und des Trainers Sohn Lukas Pfahlert nahm nach einer Bänderverletzung im Fuß und nach nur einer Trainingseinheit erst einmal auf der Bank Platz. Die Außenangreifer wurden vom etatmäßigen Diagonalspieler Felix Weber und Thomas Schäfer ersetzt. „Weber war in der Annahme wie im Angriff sehr stark und stand später, als Lukas ins Spiel kam, auf seiner angestammten Position beim Block wie eine Wand. Thomas hat mich kämpferisch überzeugt“, lobte der Coach die beiden Angreifer. Mittelblocker Florian Kragl spielte erstmals nach einer sechswöchigen Pause wegen einer Bänderverletzung.

Pfahlert sah als entscheidend für den Sieg an, dass sein Team, nachdem die Angaben in den verlorenen Sätzen nicht kamen, im Tiebreak gezielt lang auf die starken Außenangreifer aufgeschlagen hatte, so dass diese nur hoch angespielt werden konnten.

(löf )
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