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Letztes Heimspiel: TGS Walldorf empfängt Kriftel

Mörfelden-Walldorf. 

Wer noch ein Heimspiel der TGS Walldorf in diesem Jahr in der Handball Oberliga besuchen möchte, der muss sich wirklich sputen. Am Samstag bietet sich dazu die letzte Gelegenheit. Die Walldorferinnen, für die in der Hinrunde nur drei Spiele vor heimischer Kulisse angesetzt waren, empfangen am Samstagabend um 19.30 Uhr den Tabellennachbarn TuS Kriftel in der Sporthalle an der Okriftelerstraße. Danach kehrt das Team von Trainer Edis Hodzic erst am 21. Januar in die vertraute Umgebung zurück.

Für das Derby am achten Spieltag haben sich die Walldorferinnen viel vorgenommen. „Gegen Kriftel werden wir unser beste Leistung zeigen müssen, um zu bestehen“, sagt Hodzic. Der Walldorfer ist fest davon überzeugt, dass sich Kriftel bisher unter Wert verkauft hat. Der Drittliga-Absteiger war mit großen Ambitionen unter dem neuen Coach Stefan Bartels in die Saison gestartet. Vor zwei Wochen gab Kriftel allerdings nach drei Niederlagen in Folge die Trennung von Bartels bekannt. Unter der Regie von Co-Trainer Christian Albat meldete sich der TuS mit dem 33:25 über die HSG Rodgau Nieder Roden zurück.

„Wir haben in der Vergangenheit gegen Kriftel immer spannende aber auch schwierige Spiele bestritten“, erzählt Hodzic, dessen Team sich seit einigen Wochen im Aufwärtstrend befindet und auch mental zu alter Stärke zurückgefunden hat. Die Siegesserie möchten die Walldorferinnen gerne fortsetzen. Allerdings werden am Samstag die kranke Tina Strobel Hoffmann sowie Jana Hildebrandt fehlen. Zudem steht ein dickes Fragezeichen hinter der möglicherweise beruflich verhinderten Stammkeeperin Jessica Schulte.

(vk)
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