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Basketball, 2. Regionalliga: Makkabi Frankfurt ist treffsicher wie lange nicht

Nach dem zweiten Sieg in Serie ist der Klassenerhalt in der 2. Regionalliga doch wieder ein realistisches Thema bei den Basketballern des TuS Makkabi Frankfurt.
Wieder auf dem richtigen Weg: Makkabis Dubravko Prusina. Foto: Christian Klein (FotoKlein) Wieder auf dem richtigen Weg: Makkabis Dubravko Prusina.
Frankfurt. 

In der Hinrunde lief fast gar nichts zusammen beim TuS Makkabi Frankfurt, doch jetzt ist der Glaube an den Klassenerhalt zurück. Das 102:78 (42:45) gegen den TV Idstein zeugt von der neuen Qualität der Frankfurter. Und auch Stadtrivale Eintracht ließ beim 83:73 (42:36) über Trier die Muskeln spielen. Einer gemeinsamen Zukunft der Nachbarn in der 2. Regionalliga Südwest/Nord dürfte in dieser Form nicht allzu viel im Wege stehen.

Beim TuS Makkabi Frankfurt läuft es. Dem Sieg in Trier im ersten Spiel des neuen Jahres folgte nun der erste „Hunderter“ der Saison. Der gastgebende Tabellenvierte TV Idstein zeigte sich gegenüber dem ersten Spiel nach dem Jahreswechsel verbessert, das er gegen Roßdorf verloren hatte, brach aber nach der Pause regelrecht ein.

Die erste Halbzeit verlief noch ausgeglichen und am Ende rettete Idstein eine knappe Führung. Dann war es aber als habe man bei den Gästen den Stecker gezogen. Reihenweise Ballverluste und etliche vergebene Wurfchancen prägten nun das Spiel der Idsteiner, während Makkabi die Ballverluste für leichte Punkte nutzte und sich fast in einen Rausch spielte. Ruckzuck waren die Gastgeber um 20 Punkte davongezogen.

Im letzten Viertel wehrte sich Idstein entschlossener und es wurde teilweise etwas ruppig – da war wohl auch etwas Frust dabei. Doch Makkabi ließ sich nicht mehr vom Weg abbringen, verteidigte weiter sehr ordentlich und hatte dabei in Sebastian Köhnert und Jan Dolejsi zwei Spieler auf dem Feld, die mit ihrer Treffsicherheit aus der Distanz dafür sorgten, dass man manchem Gefecht unter dem Korb ganz gut aus dem Weg gehen konnte. Köhnert war mit 28 Punkten (7 Dreier) bester Werfer, Dolejsi stand ihm kaum nach (25/5). Außerdem trafen Emeka Erege (14), Dubravko Prusina (10), Cedric Quarshie (8), Jonas Issa (6), Bruno Hoffmann (5/1), Thorsten Schneider (4) und Michael Kora S (2) für Makkabi.

Nächster Gegner des Teams von Pedja Glisic ist am Samstag (Ernst-Reuter-Schule: 20 Uhr) der direkte Konkurrent SKG Roßdorf.

Eintracht Frankfurt hatte im Hinspiel bei den Trier Gladiators II die erste Saisonniederlage kassiert, war also gewarnt. Felix Hecker (20 Punkte) und Cosmo Grühn aus dem Drittliga-Team des Kooperationspartners Frankfurt Skyliners (17/4 Dreier) marschierten vorneweg und führten ihre teilweise blutjungen Mitspieler zum Sieg. Alvin Oniya (9/1), Cem Akbayir (8/1), Nicolas Lagermann (6/1), Tim-David Schrädt (5), Oliver Rohs, Aris Letsios (je 4), Niklas Pons, Calvin Schaum (je 3/1), Antonios Douloudis und Dennis Machlab (je 2) trafen noch für die Eintracht.

Die Zweite Mannschaft des TV Langen unterlag mit 60:76 (32:41) beim Tabellennachbarn VfL Bensheim und bleibt damit auswärts weiter sieglos. Mit sechs Dreiern im ersten Viertel setzte sich Bensheim zunächst ab, später glich Langen wieder aus (54:54). In der entscheidenden Phase aber waren die Gastgeber wieder Chef im Ring und setzten sich verdient durch.

(rst)

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