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Makkabi-Korbjäger taumeln dem Abstieg entgegen

Frankfurt. 

Viertletzter muss man in der Zweiten Basketball-Regionalliga Südwest/Nord werden, um den Klassenerhalt sicher zu haben. Für den TuS Makkabi Frankfurt scheint das aktuell außer Reichweite zu liegen. Auch das Kellerduell beim ACT Kassel ging verloren, das 70:90 (30:43) war im neunten Spiel die achte Niederlage.

Kassel verteidigte engagiert und konnte das Tempo mit seiner Zwölf-Mann-Rotation hochhalten, die acht Frankfurter hatten da so ihre Probleme. Zunächst konnten sie nach verschlafenem Start (2:10) das erste Viertel aber halbwegs offenhalten und lagen nach zehn Minuten „nur“ 22:27 hinten. Im dritten Viertel zogen die Gastgeber mit einem 8:0-Lauf auf 51:30 davon, auch der überragende Bruno Hofmann konnte die Pleite der Frankfurter mit seinen sechs erfolgreichen Dreiern und insgesamt 29 Punkten nicht mehr verhindern. Kassels Tarik Englmann und Marcus Bernhart konterten in der einzigen Phase, in der es aus Frankfurter Sicht etwas Hoffnung zu geben schien, mit gleich fünf Dreiern in Folge. Insgesamt war es aber eher die Entschlossenheit auf dem Weg zum Korb, die den Ausschlag gab und die Kassel an diesem Tag auszeichnete.

Für Makkabi trafen neben Hoffmann noch Dubravko Prusina (16/3 Dreier), Marvin Gaebel (9), Jonas Issa (8/2), Daniel Gutmann (4), Thorsten Schneider und Christian Wilmes (je 2).

(rst)
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