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Jugendfußball: Mutiger Auftritt wird nicht belohnt

Unglücklich verlor die U17 von Eintracht Frankfurt ihr Bundesliga-Heimspiel gegen Bayern München mit 1:2. Die A-Jugend hingegen festigte mit dem 2:1 beim 1. FC Kaiserslautern ihren Mittelfeldplatz in der U19-Bundesliga Süd/Südwest.
Verbissenes Kopfball zwischen Eintrachts David Siebert (links) und dem Münchner   Maximilian Lebedev. Foto: Christian Klein (FotoKlein) Verbissenes Kopfball zwischen Eintrachts David Siebert (links) und dem Münchner Maximilian Lebedev.
Frankfurt. 

Ein aus Sicht von Eintracht Frankfurt strittiger Elfmeter gehörte zum 1:2 (1:1) der B-Junioren gegen Bayern München dazu, aber auch ein prima Leistung der Mannschaft von Trainer Frank Leicht, die in der U17-Bundesliga Süd/Südwest trotzdem auf den sechsten Tabellenplatz zurückfiel.

Die Eintracht, die zuletzt beim 3:5 in Augsburg doch ziemlich enttäuscht hatte, spielte gegen die neben dem VfB Stuttgart dominierende Mannschaft der Liga mutig mit, attackierte früh und hätte schon zu Beginn in Führung gehen können. Max Bell Bell war schon an Bayern-Schlussmann Jakob Mayer vorbei, traf aber nur das Außennetz. Besser gelang der Abschluss nach einer Flanke von Luca Uth durch Florian Zorn, der per Kopf vollendete (23.). Dann aber drehten die Bayern auf und Justin Butler schob in deer 32. Minute auf Zuspiel von Marvin Cuni zum 1:1 ein.

Es wird nichts geschenkt

Auch in der zweiten Halbzeit zeigte die Eintracht, dass sie zumindest an diesem Tag mit einem Topteam mithalten konnte. Beide Mannschaften schenkten sich nichts, weder in den Zweikämpfen noch in spielerischer Hinsicht. Allerdings waren die Bayern nun gefährlicher, etwa als Cuni und Butler per Kopfball jeweils die Latte trafen. Butler ging kurz nach seinem Aluminiumtreffer im Strafraum zu Boden – die Eintracht hatte zwar eher ein Foul des Bayern-Stürmers gesehen, aber es gab Elfmeter für die Gäste. Jahn Herrmann nutzte die Chance zum Siegtreffer (71.).

„In den ersten 25 Minuten waren wir den Bayern sogar deutlich überlegen und es war beeindruckend, wie mutig unsere Mannschaft aufgetreten ist“, lobte Eintracht-Trainer Frank leicht später. Da ärgerte er sich immer noch über den „50:50-Elfmeter“, der das Spiel entschieden habe.

( rst)
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