Lade Login-Box.
E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer
Anzeige Laufsport - Alles rund um den Mainova Frankfurt Marathon ... Frankfurt am Main 22°C

Frauenhandball-Landesliga Mitte: Nach der Pause zugelegt

In der Frauenhandball-Landesliga Mitte verteidigte die FSG Bergen-Enkheim/Bad Vilbel ihre Spitzenposition mit einem Sieg über die HSG Hungen/Lich.
Johanna Naß (Mitte) traf sechs Mal für Bergen-Enkheim/Bad Vilbel. Foto: Christian Klein (Foto Klein) Johanna Naß (Mitte) traf sechs Mal für Bergen-Enkheim/Bad Vilbel.
Frankfurt. 

Die punktgleiche HSG Wettenberg bleibt der FSG aber hartnäckig auf den Fersen. Einen Achtungserfolg feierte die HSG Goldstein/Schwanheim mit dem Remis bei der HSG Kleenheim.

FSG Bergen-Enkheim/Bad Vilbel – HSG Hungen/Lich 23:16 (11:9). – Mit einer Manndeckung gegen Mittelspielerin Johanna Naß nahmen die Gäste der FSG im ersten Abschnitt den Wind fast völlig aus den Segeln. Zudem ließen die Frankfurterinnen darüber hinaus einige Torchancen ungenutzt. So gestaltete sich ein offener Schlagabtausch. Doch direkt nach dem Seitenwechsel setzten sich der Tabellenführer dann auf 14:9 (35.) doch deutlich ab und diktierte von da an gegen einen recht hart attackierenden Gegner das Geschehen. Für Bergen-Enkheim/Bad Vilbel FSG trafen: Rother (6), Naß (6/3), T. Beckmann (4/2), Wolf (3), Barth, C. Peter, Kömpel und Kulessa.

SG Kleenheim II – HSG Goldstein/Schwanheim 25:25 (16:13). – Von einem „gerechten Unentschieden“ sprach Goldsteins Trainer Jens Wagner. Bei seiner Mannschaft wechselten in der Partie Licht und Schatten. Bis zum 6:6 (11.) war die Partie ausgeglichen. Danach kam Kleenheim zu einfachen Toren. „Bis zur Pause glich unsere Defensive eher einer Schießbude“, monierte Wagner, den die Leistung seiner Spielerinnen im zweiten Abschnitt dann aber versöhnlich stimmte. Hier gingen die Frankfurterinnen konzentriert zu Werke und hatten das gegnerische Angriffsspiel gut unter Kontrolle. Nach dem 19:19 setzten sich die Gäste auf 23:21 (55.) etwas ab. Kleenheim gab sich aber keineswegs geschlagen und antwortete mit einem Vier-Tore-Lauf zur eigenen 25:23-Führung. Die Frankfurterinnen mobilisierten ihrerseits die letzten Kräfte und kamen mit der Schlusssirene noch zum umjubelten Ausgleich. Für Goldstein/Schwanheim trafen: Pfeiffer (6), Döppner (4), Schreiber, Portakal (je 3), M. Landgrebe (2/1), Fäth, Wollmann, J. Sitzius (je 2) und Schmidt.

(vk)
Zur Startseite Mehr aus Frankfurt

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutzRSS

© 2017 Frankfurter Neue Presse