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Volleyball: Nerven wie Drahtseile: Internat wendet gegen Mainz Punktverluste ab

Nach sechs Wochen Pause griffen die Internat-Volleyballer wieder ins Geschehen ein. Auf einen Sieg folgte eine Niederlage.
Avancierte zum Punktegaranten gegen Mainz: der Frankfurter Erik Niederlücke. Foto: Christian Klein (FotoKlein) Avancierte zum Punktegaranten gegen Mainz: der Frankfurter Erik Niederlücke.
Frankfurt. 

Mit einem Sieg sind die Spieler aus dem Volleyball-Internat Frankfurt in das neue Jahr gestartet. Gegen die TGM Mainz-Gonsenheim glückte ihnen mit 3:1 (20:25, 25:17, 25:22, 31:29) die Revanche für die Hinrundenniederlage (1:3). Allerdings unterlag das VIF nur einen Tag später mit 0:3 (21:25, 22:25, 21:25) gegen die FT Freiburg.

Garant für den Sieg gegen Mainz war ein starkes Aufschlagspiel (zehn Asse) sowie die exzellente Abwehrarbeit um Libero Ivan Batanov, die dem Internat immer wieder zweite und dritte Chancen ermöglichte.

Im ersten Durchgang hatten die Frankfurter allerdings das Nachsehen. Nur bis zum 13:14 war es eng, ehe die Rheinhessen entscheidend zum Satzgewinn davonzogen. „Wir hatten hier Probleme im Angriff“, berichtete Trainer Matus Kalny. Er reagierte mit einer Umstellung, dies sollte sich positiv auswirken.

In den darauffolgenden zwei Abschnitten behielten seine Spieler mit den beständigen Punktesammlern Erik Niederlücke und Louis Kunstmann die Oberhand. Spannend wurde es erst wieder im vierten Satz: Hier lieferten sich beide Teams einen offenen Schlagabtausch, bei dem die Frankfurter Nerven wie Drahtseile bewiesen. Beim 20:24 wehrten sie den ersten Satzball für Mainz ab. Dies gelang ihnen in der Folge noch dreimal, ehe sie schließlich mit dem 31:29 das Match für sich entscheiden konnten. „Wir haben ein solides Spiel gezeigt, vor allem im Aufschlag und in der Abwehr. Im Angriff war es nicht super gut, aber die Abwehr hat das ausgeglichen“, bilanzierte der VIF-Trainer.

Ins Wanken geraten

Gegen Freiburg mussten die Internatler dann aber neidlos anerkennen, dass ihr Gegner in allen Bereichen besser war. Mit acht Assen knüpften sie zwar fast an die Bilanz des Vortages an, jedoch servierte das Team aus dem Breisgau ebenfalls bärenstark. Die Gäste schlugen so druckvoll auf, dass der Annahmeriegel des VIF mächtig ins Wanken geriet. Die Folge war, dass die Bälle aus der Verteidigung nur unpräzise bei den Zuspielern Hannes Krochmann und Jan Röling ankamen, die daraufhin ihre Teamkollegen weniger wirkungsvoll im Angriff in Szene setzen konnten. Nach 79 Minuten war die Niederlage bereits perfekt.

Trotz der Heimniederlage ist Eintracht-Trainer Andreas ...

Die weiße Weste der Regionalliga-Volleyballer von Eintracht Frankfurt hat zu Hause erste Flecken bekommen. Mit 0:3 (21:25, 23:25, 22:25) musste sich das Team von Trainer Andreas Petrocchi dem Spitzenreiter

clearing

Schon am kommenden Wochenende will der Tabellenzwölfte aus Frankfurt sein Punktekonto bei den sächsischen Tabellennachbarn aus Delitzsch (11.) und Leipzig (13.) weiter aufbessern.

(vk)

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