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Ringer-Hessenliga: Neu-Isenburg ringt Griesheim nieder

Eine unerwartet klare Angelegenheit war das Derby beim Auftakt der Ringer-Hessenliga. Der KSV Neu-Isenburg setzte sich beim ASV Griesheim mit 21:9 durch.
Symbolbild / Fotolia.com © Aptyp_koK Foto: Aptyp_koK Symbolbild / Fotolia.com © Aptyp_koK
Frankfurt. 

Eine unerwartet klare Angelegenheit war das Derby beim Auftakt der Ringer-Hessenliga. Der KSV Neu-Isenburg setzte sich beim ASV Griesheim mit 21:9 durch. Die an sich favorisierten Gastgeber, Abschlussvierter der vergangenen Saison mit einer Siegbilanz von 8:6 gegenüber 4:10 der Isenburger (Sechster von acht Teams), hatten Personalprobleme. Für die 75-Kilo-Klasse im freien Stil konnten sie keinen Kämpfer finden, dazu musste Fatiz Özel im Schwergewicht gegen den erfahrenen Gjergji Berischa verletzungsbedingt nach drei Minuten beim Stand von 0:10 aufgeben.

Ohnehin konnten die Frankfurter in den höheren Gewichtsklassen nichts Zählbares verbuchen. Roman Gevorkjan (bis 80 Kilo) verlor mit 0:2 (2:8 Punkte) gegen Seyed Sharifzadeh, Arsalan Rastgaryfar wurde in der Klasse bis 86 Kilo von Ivan Chavdari nach 121 Sekunden geschultert, und Georg Bilogrevic (98 Kilo) unterlag ebenfalls 0:2 (2:8) dem Isenburger Routinier Thomas Zahos. Immerhin: In der Klasse bis 75 Kilo im griechisch-römischen Stil konnte sich Marc Henrich in einem abwechslungsreichen Duell gegen Volkan Sabirsuyu schließlich mit 14:13 durchsetzen.

Wenigstens in den vier „leichtesten“ Gewichtsklassen kamen die Frankfurter zu zwei vorzeitigen Erfolgen. Bis 57 Kilo schulterte Quais Kamali nach 51 Sekunden Abdurrahman Sabirsuyu, bis 71 Kilo war Mischa Mamoyan seinem Gegenüber Dimitrios Filippidis technisch überlegen; nach 2:16 Minuten hatte Mamoyan ausreichend Wertungspunkte beisammen. Noch schneller (1:55) ging es bei seinem Teamkollegen Carl Hörnis (66 Kilo). Der Griesheimer unterlag allerdings dem technisch überlegenen Masehullah Kazikehl. Knapp ging es zwischen Navid Samadi (61 Kilo) und Filippos Filippidis zu. In dem am Ende ausgeglichenen Kampf nach 6:0-Führung von Smadi hatte der Neu-Isenburger knapp die Nase vorn. Filippidis siegte nach sechs Minuten 9:8.

(wag)
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