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Fußball: Niko Arnautis sieht den FFC II gut aufgestellt

In der vergangenen Saison der Zweiten Frauenfußball-Bundesliga Süd landete der FFC Frankfurt II auf dem siebten Tabellenplatz. Und mindestens der soll es auch in der kommenden Runde werden, denn sonst ist es mit der Zweitklassigkeit vorbei.
Foto: © berc - Fotolia.com
Frankfurt. 

In der vergangenen Saison der Zweiten Frauenfußball-Bundesliga Süd landete der FFC Frankfurt II auf dem siebten Tabellenplatz. Und mindestens der soll es auch in der kommenden Runde werden, denn sonst ist es mit der Zweitklassigkeit vorbei – die Zweite Liga wird ab der Spielzeit 2018/19 eingleisig sein und aus 14 Mannschaften bestehen.

Die ersten Sechs der Staffeln Nord und Süd qualifizieren sich direkt für die neue Zweite Liga, die beiden Siebten spielen mit den Regionalliga-Meistern um zwei weitere Plätze. „Wir sehen uns mit unserem Kader gut aufgestellt für das sicherlich enge Qualifikationsrennen“, sagt FFC-Trainer Niko Arnautis, der neben sechs Spielerinnen aus dem eigenen U17-Bundesliga-Team noch vier externe Neuzugänge begrüßen kann. Johanna Berg, Laura De Rinaldis, Karla Erichsen, Lina Linke, Shekiera Martinez und Catharina von Drigalski wurden in der Südgruppe der dreigleisigen Juniorinnen-Bundesliga Zweiter hinter dem Deutschen Meister Bayern München und rücken nun in die Zweite Mannschaft auf.

Die Japanerin Mai Hirata soll das Mittelfeld des FFC II verstärken. Sie spielte in der Heimat für die Academy Fukushima und war Junioren-Auswahlspielerin, besucht nun in Frankfurt eine Sprachschule und lernte den FFC bereits in der Winterpause als Trainingsgast kennen.

Die U17-Europameisterin Sophia Kleinherne ist jetzt U19-Nationalspielerin und kommt vom Zweitligisten FSV Gütersloh. Sie kann im der Abwehr wie im Sturm eingesetzt werden und wird im Internat des FFC wohnen. Außerdem will sie ihr Abitur an der Carl-von-Weinberg-Schule machen, an der sie zusätzlich bei ihrem Vereinstrainer üben wird – Arnautis ist an der Eliteschule des Sports für die fußballerische Ausbildung zuständig.

Auch Mittelfeldspielerin Lea Schneider, die ebenfalls U17-Europameisterin ist, wird die Carl-von-Weinberg-Schule besuchen. Sie stammt aus dem unterfränkischen Schondra und wechselt von der TSG Lütter nach Frankfurt.

Außerdem kommt Meike Weber vom TSV Schott Mainz zurück. Drei Jahre lang war die zweimalige UEFA-Cup-Siegerin, dreimalige Deutsche Meisterin und viermalige DFB-Pokalsiegerin weg, jetzt soll sie dem Team mit ihrer Erfahrung weiterhelfen. „Eine solche Persönlichkeit hat uns in der letzten Saison gefehlt, von ihren Tipps werden unsere jungen Spielerinnen profitieren, ist sich Arnautis sicher.

(rst)
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