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Fußball-Regionalliga Südwest: OFC will noch einmal alles geben

Der Auftritt der Offenbacher Kickers am letzten Spieltag der Fußball-Regionalliga Südwest bei der Zweiten Mannschaft des VfB Stuttgart ist zugleich die erste Partie, die die Profis des OFC in dieser Saison frei von Abstiegssorgen bestreiten können.
Symbolbild Symbolbild
Offenbach. 

Der Auftritt der Offenbacher Kickers am letzten Spieltag der Fußball-Regionalliga Südwest bei der Zweiten Mannschaft des VfB Stuttgart ist zugleich die erste Partie, die die Profis des OFC in dieser Saison frei von Abstiegssorgen bestreiten können.

Da wird der Kick an diesem Samstag (14 Uhr) zum Charaktertest. Entweder hängen sich die Spieler noch mal voll rein, oder sie lassen es bei den im Mittelfeld platzierten Schwaben locker angehen. Trainer Oliver Reck zumindest hat versprochen, dass sein Team „noch mal alles geben wird“. Zum Kader zählen die Twens Jan Hendrik Marx (22) und Serkan Göcer (23), die ihre Verträge mit dem OFC in dieser Woche jeweils um zwei Jahre verlängert haben. Auch der Japaner Ko Sawada, der am verletzten Außenmeniskus operiert worden ist, hat sich weitere zwölf Monate an die Kickers gebunden.

Bislang stehen 15 Profis für die nächste Saison unter Vertrag, kommen sollen noch sechs „Verstärkungen“, darunter zwei Stürmer. „Wenn wir die Erlöse steigern, können wir im Winter vielleicht noch etwas draufpacken“, blickt Geschäftsführer Christopher Fiori voraus. Er kalkuliert mit einem Umsatz von drei Millionen Euro, davon stehen 1,2 Millionen Euro für den Mannschaftsetat inklusive Trainerstab samt Betreuern zur Verfügung.

Limani nach Bochum

Die Hoffnung, dass die Offenbacher Kickers eines ihrer größten Talente langfristig an sich binden können, hat sich inzwischen allerdings erledigt. Gentrit Limani, Kapitän der U17-Bundesliga-Mannschaft des OFC, wechselt zum ebenfalls nicht auf Rosen gebetteten, aber dennoch finanzstärkeren VfL Bochum. Die sportlichen Perspektiven in einem Traditionsklub, der in der Zweiten Bundesliga einen Mittelfeldplatz belegt, sind halt besser als bei einem Viertligisten, dessen B-Jugend schon länger als Absteiger aus der Bundesliga fest steht.

Im Marketing allerdings bemüht sich der Club von Biebers Höhen vorneweg zu sein. Der Dauerkartenverkauf für die neue Saison hat schon begonnen und im Fan-Shop ist bereits die Trikot-Kollektion für die Spielzeit 2017/2018 vorrätig.

(hjl)
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