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Rugby in Frankfurt: Premiere der Eintracht im Niddapark geht daneben

Lange hielt das Rugbyteam des Drittligisten Eintracht Frankfurt mit. Doch am Ende ging den „Adlern“ ein wenig die Puste aus.
Eintrachts Christian Sztyndera versucht das Ei herunterzupflücken, der Rest schaut gespannt zu. Foto: Christian Klein ( FotoKlein) Eintrachts Christian Sztyndera versucht das Ei herunterzupflücken, der Rest schaut gespannt zu.
Frankfurt. 

Gegen die favorisierte RG Heidelberg II musste sich die Eintracht bei ihrer Premiere in der neuen Heimspielstätte beim SV Blau-Gelb im Niddapark mit 19:47 geschlagen geben. „Erst in den letzten 20 Minuten ist die RGH davongezogen“, konstatierte Abteilungsleiter Marko Deichmann. In dieser Phase spielten die Kurpfälzer ihre Stärken in der Hintermannschaft konsequent aus.

Im Sturm hielt die Eintracht gut dagegen und hatte sogar Vorteile. Der zunächst recht knappe Spielverlauf drückte sich auch im Halbzeitergebnis von 12:21 aus. Hin und wieder gab es in dieser Begegnung Nickligkeiten, neben einem Heidelberger mussten auch die Frankfurter Alexander Tullius und Marcel Molzberger für zehn Minuten vom Feld.

Auch wenn nur eines von fünf Spielen nach dem Zweitliga-Rückzug gewonnen wurde, erkennt Deichmann unter dem neuen Trainer Alexander Klöpper einen Aufwärtstrend. „Er gibt mehr Verantwortung an die Mannschaft ab“, sagt Deichmann, dies werde auch von den Akteuren angenommen. „Die Spiele waren auch mehr oder weniger auf Augenhöhe“, findet der Abteilungsleiter.

Die Frankfurter gehen nun in die Winterpause, mit einem Heimspiel gegen den RC Mainz setzt die Eintracht dann am 11. März den zweiten Saisonabschnitt fort.

(fri)
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