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Fußball: Richtungweisende Partie für Rot-Weiss Frankfurt

Es wird wärmer – und jetzt soll es also richtig losgehen in der Hessenliga. Nach schon sieben Spielabsagen seit Ende der Winterpause gilt es schließlich einiges aufzuholen.
Mittelfeldakteur Velibor Velemir (links) ist einer der Spieler, die aus dem bisherigen Hessenliga-Aufgebot der „Roten“ noch übriggeblieben sind. Foto: Christian Klein (FotoKlein) Mittelfeldakteur Velibor Velemir (links) ist einer der Spieler, die aus dem bisherigen Hessenliga-Aufgebot der „Roten“ noch übriggeblieben sind.
Frankfurt. 

Schon am heutigen Dienstagabend steht ein für beide Enden der Tabelle richtungweisendes Nachholspiel auf dem Programm: Rot-Weiss Frankfurt empfängt Bayern Alzenau am Brentanobad (19 Uhr), nachdem dies am Samstag witterungsbedingt nicht möglich war.

Die restlichen sechs ausgefallenen Begegnungen wurden im übrigen noch nicht neu angesetzt. Das gestaltet sich allerdings auch nicht ganz so einfach, da direkt vor und an Ostern schon sieben nachzuholende Partien über die Bühne gehen. Alzenau, die Spvgg. Neu-Isenburg und Rot-Weiß Hadamar müssen da sogar zwei Mal ran, Hadamar sogar binnen drei Tagen.

Während Rot-Weiss Frankfurt nach all dem Theater um das Trainer-Intermezzo von Mario Basler, um finanzielle Probleme, um den Rückzug der Zweiten Mannschaft aus der Verbandsliga Süd und um den Rücktritt des Sportlichen Leiters Yüksel Ekiz als Tabellenviertletzter (fünf Punkte Rückstand zum momentan rettenden 13. Rang, den Viktoria Griesheim einnimmt) vor einer nicht nur in sportlicher Hinsicht ungewissen Zukunft steht, zumal auch Co-Trainer Mirko Kelava und die erfahrenen Spieler Anil Mus sowie Christian Pospischil die Brocken hingeworfen haben, ist man in Alzenau allerbester Dinge.

Und das kann man auch sein angesichts von nur sechs Punkten Rückstand auf den zweiten Tabellenplatz – und mit zwei weniger ausgetragenen Spielen als der dort rangierende ehemalige Hessenmeister SC Waldgirmes. Und das übrigens trotz der beiden schallenden sportlichen Ohrfeigen zum Ende des alten Jahres, als gegen Viktoria Griesheim (2:5) und eben Waldgirmes (2:4) verloren wurde. „Das ist abgehakt, zumal das Jahr 2017 insgesamt positiv war“, erklärt Trainer Angelo Barletta.

Sein Ziel ist es ganz klar, zumindest den zweiten Tabellenplatz anzugreifen. Und ganz aus der Welt ist der drei Punkte vor Waldgirmes liegende Spitzenreiter Dreieich nach seinen beiden Niederlagen gegen Watzenborn im Oktober und Dezember ja auch noch nicht. „Wir müssen beständig dreifach punkten, wenn wir es noch einmal spannend machen wollen“, weiß der Alzenauer Coach. Und das wüssten auch die Spieler, wie der Ex-Profi meint: „Die Jungs haben in der Winterpause gut an sich gearbeitet.“

(rst)

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