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Fußball-Hessenliga: Rot-Weiss Frankfurt hat es jetzt selbst in der Hand

Foto: © Vitaly Krivosheev - Fotolia.com
Darmstadt. 

Was für eine Woche für Rot-Weiss Frankfurt: Am Mittwoch besiegte das Team von Trainer Daniyel Cimen Hessenliga-Tabellenführer Hessen Dreieich auf dessen Platz mit 4:2, drei Tage später folgte mit dem 3:0 bei Rot-Weiß Darmstadt der Sprung auf Rang zwei. Und weil der direkte Konkurrent Eintracht Stadtallendorf am Samstag beim 1:2 in Lohfelden Federn ließ, haben es die Frankfurter Fußballer jetzt selbst in der Hand, direkt in die Regionalliga aufzusteigen. Den Platz in der Aufstiegsrunde haben sie sogar schon sicher.

Ganz am Anfang durfte Darmstadt in Person von Doran Miric mal sein Glück versuchen, dann zahlte sich die spielerische Klasse der diesmal in Blau spielenden „Roten“ schnell aus, als Varol Akgöz das 1:0 von Cem Kara auflegte (6.). Trotzdem merkte man den Frankfurtern laut Cimen die Strapazen der englischen Woche besonders am Anfang noch an: „Da hat man gesehen, dass manchmal die letzte Dynamik fehlte und vielleicht auch die Konzentration, aber die Jungs sind dann doch ordentlich reingekommen und haben es eigentlich ganz souverän heruntergespielt.“ Den einen oder anderen Distanzschuss gab Darmstadt schon ab, da hätte unter Umständen auch der Ausgleich fallen können, nach der Pause aber war Cimens Mannschaft klar Chef im Ring. Zumal sein Team willens und in der Lage war, dem Wunsch des Trainers nach mehr Zielstrebigkeit zu entsprechen: Patrick Barnes traf auf Vorlage von Andre Fließ zum 2:0 (52.), ehe Fließ selbst das 3:0 markierte (59.), damit war die Sache erledigt.

„Mit dem 3:0 war die Luft endgültig raus. Vielleicht hätten wir noch mehr Tore machen können, aber insgesamt war das eine Woche, nach der man mit der Leistung absolut zufrieden sein kann“, sprach Cimen und wandte sich schon wieder Zukunft zu: „Man hat gesehen wie wichtig es ist, dass man bei sich selbst bleibt und seine Hausaufgaben erledigt. Und genau so werden wir weitermachen und uns auch auf die letzten beiden Spiele so vorbereiten, wie auf alle Spiele bisher. Denn eins ist klar: Diesen Platz wollen wir nicht mehr hergeben.“

Zweitrangig, weil für Rot-Weiss nicht mehr zu beeinflussen, sei übrigens die Frage nach der Meisterschaft. Nachdem Tabellenführer Dreieich in der Nachspielzeit noch bei Viktoria Griesheim gewann (siehe Bericht auf dieser Seite), sei die Chance auf Platz eins „vermutlich nicht mehr allzu groß“.

(rst)
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