E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer
Anzeige Frankfurt am Main 15°C

Hockey: SC 80: Punkte verloren, aber weiter im Rennen

Am Samstag schien das Titelrennen schon gelaufen zu sein, seit Sonntag ist der SC 80 Frankfurt aber wieder im Spiel.
Beinstellen: „80er“ Marc-Andre Sawall versucht an seinem Charlottenburger Gegenspieler vorbeizukommen, doch der hält den Stock dazwischen. Foto: Juergen Kessler (Kessler-Sportfotografie) Beinstellen: „80er“ Marc-Andre Sawall versucht an seinem Charlottenburger Gegenspieler vorbeizukommen, doch der hält den Stock dazwischen.
Frankfurt. 

Eine Woche und zwei Spiele nach der Niederlage beim Tabellenführer Blau-Weiß Berlin hat sich an der Situation im Aufstiegskampf der Zweiten Hockey-Bundesliga Süd nichts geändert. Am Samstag ließ Verfolger SC 80 Frankfurt gegen die Zehlendorfer Wespen zwei Punkte liegen, am Sonntag patzte Blau-Weiß in Frankenthal.

Der Abstand von drei Punkten bleibt bei jetzt fast gleicher Tordifferenz bestehen. Vier Partien sind noch zu absolvieren, nur der Staffelsieger steigt in die Erste Bundesliga auf.

SC 80 Frankfurt – Zehlendorfer Wespen 3:3 (3:1). – Blickt man auf das gesamte Wochenende zurück, ließen die „80er“ gegen die Wespen eine riesige Chance liegen. 3:0 führte das Team von Trainer Nicklas Benecke schon und schien alles im Griff zu haben, doch am Ende reichte es nur zu einem Punkt. Die Schlussoffensive nach dem Ausgleich der Berliner brachte jedoch nichts mehr ein. Und so sprach Benecke nachher von einer „gefühlten Niederlage“. Die Torfolge: 1:0 Leo Mitai-Wells (7.), 2:0 Mats Philippsen (13.), 3:0 Jakob Cyrus (24.), 3:1 Jasper Burkhardt (27.), 3:2 Norman Buß (32.), 3:3 Max Cordes (47., Ecke).

SC 80 Frankfurt – SC Charlottenburg 8:0 (3:0). – Das Wissen um die nun fünf Punkte Rückstand auf Tabellenführer Blau-Weiß Berlin nach dem ärgerlichen 3:3 vom Vortag mussten die Frankfurter erst einmal aus den Kleidern schütteln. Und das gelang nach leichten anfänglichen Schwierigkeiten bravourös. Nach dem 2:0 durch Mitai-Wells (5.) und Moritz Schmidt-Opper (15., Ecke) wehrte Schlussmann Tobias Müller einen Siebenmeter der Berliner ab, was dem Team einen zusätzlichen Schub gab. Philippsen sorgte im zweiten Viertel für das 3:0 (21.). Und nun war klar, was Benecke seinem Team nach der Erfahrung des Vortages abverlangte: „Das passiert uns nie wieder.“ Marc André Sawall (38., Ecke), Tom Blümmel (39.), Anton Schmidt-Opper (41., Ecke), Jan Werner (55.) und Timo Leichenich (58.) legten noch nach.

(rst)

Zur Startseite Mehr aus Frankfurt

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutz Über unsere WerbungRSS

© 2018 Frankfurter Neue Presse

Ok

Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Durch Nutzung unserer Dienste stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen