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Tennis-Spielerinnen des SC 80 Frankfurt: SC 80 kämpft um den Regionalliga-Aufstieg

Durch die Hessenliga sind die Tennis-Spielerinnen des SC 80 Frankfurt ohne Niederlage marschiert, heute wartet auf sie aber ein anderes Kaliber.
Tennis (Symbolbild: dpa) Tennis (Symbolbild: dpa)
Frankfurt. 

Durch die Hessenliga sind die Tennis-Spielerinnen des SC 80 Frankfurt ohne Niederlage marschiert, heute wartet auf sie aber ein anderes Kaliber. Der TC Ludwigshafen-Oppau, der sich an der Feldgerichtstraße (13 Uhr) vorstellt, gilt in dem Aufstiegsspiel zur Regionalliga Südwest als klarer Favorit. „Wir bauen auf unseren Teamgeist und die Ausgeglichenheit innerhalb der Mannschaft“, sagt Trainer Dominic Metzger, der durchaus „eine Chance sieht zu gewinnen“ und auf die bewährten Kräfte setzt. Da die Regionalliga-Regularien nur eine Nicht-EU-Ausländerin erlauben, werden die Hessinnen mit der Venezolanerin Aymet Uzcategui sowie die Slowakin Martina Okalová an der Spitze antreten. Beide bleiben in der Hessenliga sowohl im Einzel als auch im Doppel ungeschlagen.

Doch dieses Gütesiegel können auch einige gegnerischen Spielerinnen vorweisen. Schon 2016 gewann der TC Oppau die Oberliga Rheinland-Pfalz souverän, scheiterte im Kampf um den Aufstieg dann aber 4:5 am TC Leonberg. Diesmal will man es in dem Ludwigshafener Stadtteil unbedingt wissen. „Alles ist auf das Ziel Aufstieg ausgerichtet“, sagt Mannschaftsführerin Anne Zehetgruber. Dafür haben sich die Pfälzerinnen vor der Spielzeit noch einmal mächtig verstärkt. Vor der vorjährigen Nummer eins, der Tschechin Kristyna Hrabalová, spielen noch Slowenin Manca Pislak sowie die Österreicherinnen Marlies Szupper und Nicole Rottmann. Sie alle sind, ebenso wie Janina Berres, in der Liga unbesiegt. Wie ernst es dem Team aus Oppau ist, verdeutlicht die Tatsache, dass auch die komplette Zweite Mannschaft mit nach Frankfurt reist. „Letztes Jahr gab es kurzfristig Ausfälle. Und wir hatten keinen Ersatz dabei. Das soll uns nicht noch einmal passieren“, betont Zehetgruber.

Auch wenn es für die „80er“ gegen den sehr starken Widersacher vielleicht nicht reichen sollte, was laut Coach Metzger „kein Beinbruch“ wäre, eines ist sicher: An der Feldgerichtstraße wird heute gutklassiges Tennis zu sehen sein.

(löf )
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