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Fußball: SV Heddernheim führt trotz Personalproblemen die Tabelle an

Die Vorbereitungsphase läuft beim SV Heddernheim auf vollen Touren. Die Zielsetzung ist klar: Die sofortige Rückkehr in die Kreisoberliga Frankfurt soll am Ende herausspringen.
Gekonnt: Heddernheims Kurosch Alimoradian (rechts) stoppt die Kugel gleich mit dem Außenrist – und wird dabei genau beobachtet. Foto: Christian Klein (FotoKlein) Gekonnt: Heddernheims Kurosch Alimoradian (rechts) stoppt die Kugel gleich mit dem Außenrist – und wird dabei genau beobachtet.
Frankfurt. 

Der „Wintercup“ des Frankfurter A-Ligisten SV Heddernheim ging mit der Titelverteidigung des FC Oberstedten zu Ende. Der Gruppenligist setzte im Finale gegen klassentieferen FC Croatia Frankfurt erfolgreich auf Konter und gewann 3:1 (2:0). „Croatia hatte mehr Spielanteile, aber die Oberstedter waren effizienter“, berichtete Klaus Schleicher, der Spielausschuss-Chef des veranstaltenden SV Heddernheim und fügte noch hinzu: „Wir hatten uns für unsere Teams natürlich etwas mehr versprochen, aber letztlich war es ja nur ein Vorbereitungsturnier.“ Das kleine Finale gewann die Erste Mannschaft des SV Heddernheim gegen den B-Ligisten TG Sachsenhausen 4:3, Platz fünf ging an die „Zweite“ des Veranstalters, die den FSV Bergen (B-Liga) 3:1 bezwang.

Noch sehr viel arbeiten

Ernst wird es für den Kreisoberliga-Absteiger wieder am 25. Februar, wenn zum Auftakt des zweiten Saisonabschnitts in der Kreisliga A Frankfurt Nordwest der MKSV Makedonija zu Gast auf dem Kunstrasenplatz an der Brühlwiese ist. Die Mannschaft seit dem 17. Januar wieder im Training mit dem klaren Ziel Wiederaufstieg. Das Team von Trainer Andreas Berggold steht momentan zwar an der Tabellenspitze, doch Schleicher betont: „Noch ist nichts gewonnen, es wird ohne Frage noch verdammt schwer werden. Wir müssen mit Demut an diese Aufgabe herangehen und noch sehr viel arbeiten, um in der Tabelle oben zu bleiben.“ Dass der Verein mit Berggold dafür den richtigen Coach hat, steht für den 63-jährigen erfahrenen Funktionär außer Zweifel: „Andreas ist für uns wie ein Sechser im Lotto. Ein absoluter Profi in seiner Tätigkeit als Trainer. Er lebt den Spielern selbst den Hunger auf Erfolg vor und macht sie zudem besser.“ Mit dem bisherigen Abschneiden des Teams ist Schleicher „hochzufrieden, denn wir hatten Pech mit vielen langwierigen Personalausfällen“. Darunter waren auch der Stammkeeper Marcin Czukiewicz und Torjäger Oliver Solarz. Daneben fielen auch noch die Stammkräfte Patrick Wüst, Marcel Schmid, Manuel Romero und Florian Köhler aus. „Einige von ihnen sind schon wieder ins Training eingestiegen“, freut sich Schleicher.

Lob findet er auch für die Zweite Mannschaft, die in der B-Klasse auf Tabellenrang fünf steht: „Mit unserem ehemaligen Spieler Stylianos Vakirtzis haben wir dort jetzt einen Trainer, mit dem der Kader eine verschworene Gemeinschaft geworden ist. Wir sehen uns nicht als Aufstiegskandidat, aber falls es für uns günstig läuft, würden wir bei einem Aufstieg unserer Ersten Mannschaft mit unserer Reserve den Sprung in die A-Liga wagen.

(ehr)

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