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Fußball-Gruppenliga Frankfurt West: Sandzak auf Titelkurs

In der Fußball-Gruppenliga Frankfurt West hat der SV FC Sandzak das Tor zur Meisterschaft ganz weit aufgestoßen.
In die Zange genommen wird Griesheims Kapitän Kevin Wille von den Seckbachern Julen Herrero (links) und Mabulli Sawo. Foto: Christian Klein (FotoKlein) In die Zange genommen wird Griesheims Kapitän Kevin Wille von den Seckbachern Julen Herrero (links) und Mabulli Sawo.
Frankfurt. 

Während Sandzak die TSG Nieder-Erlenbach bezwang, verlor Rot-Weiss Frankfurt II beim VfB Friedberg. Da Sandzak im direkten Vergleich mit dem Tabellenzweiten vorne liegt, reicht schon ein Sieg in den beiden letzten Partien, um den Titel zu holen. Währenddessen ist der SC Dortelweil den „Roten“ bis auf drei Punkte auf die Pelle gerückt. Und auch hier hat Rot-Weiss II den direkten Vergleich verloren.

Die abstiegsgefährdete Spvgg. Griesheim verlor 2:4 gegen die FG Seckbach. Die SG Ober-Erlenbach und Germania Enkheim (alle direkten Vergleiche gegen die Mitkonkurrenten verloren) stehen nach ihren Niederlagen als erste von mindestens vier Absteigern fest.

Extra: „Geknickte“ Griesheimer

Spvgg. Griesheim – FG Seckbach 2:4 (0:1). – Die Gastgeber präsentierten sich am Anfang gut, ihr Mannschaftskapitän Kevin Wille hatte schon in der ersten Minute eine Tormöglichkeit.

clearing

Die Partie Olympia Fauerbach – 1. FC-TSG Königstein fiel aus und wird Dienstag (20 Uhr) nachgeholt.

SV FC Sandzak – TSG Nieder-Erlenbach 2:1 (1:0). – Sandzaks Vorstandsmitglied Anwar Naamnih lobte beide Teams: „Nieder-Erlenbach war dem 2:2 näher als wir dem 3:1. Insgesamt war es eine starke Partie von beiden Mannschaften.“ Nieder-Erlenbachs Spielertrainer Vito Raimondi pflichtete dem bei: „In der ersten Halbzeit hätten wir zwei oder drei Tore machen können, aber ich bin mit unserer Leistung zufrieden.“ Adnan Sejdovic legte zum 1:0 vor (38.), Hirsch glich aus (59.). Murat Sejdovic sorgte für die Entscheidung (70.).

VfB Friedberg – Rot-Weiss Frankfurt II 3:1 (1:1). – Hicham Tahrioui, der Trainer der „Roten“, wollte sich nicht lange mit der erneuten Niederlage aufhalten: „Ich muss mich damit abfinden und nach vorne schauen.“ Eines sprach er aber dann doch noch gezielt an: „Die Spieler müssen anders in die Zweikämpfe gehen.“ Emrovic legte für Friedberg vor (28.), Puljic glich aus (45.). Im zweiten Durchgang machte Yasaroglu den Unterschied (76./82.). „Kämpferisch 1 A“, lobte Friedbergs Sprecher Carsten Lesiak sein Team und ergänzte: „Martin Krank war überragend.“

SV BKC Bosnien – TuS Merzhausen 1:1 (0:0). – Bosniens Vorstandsmitglied Admir Malohodzic war stolz auf sein Team: „Wir haben uns in Unterzahl in diesem umkämpften Spiel noch einen Punkt geholt.“ Er haderte aber mit dem Schiedsrichter: „Die Rote Karte für uns war unberechtigt, zudem hätte es nach einem Foul an Burgio kurz vor der Pause einen Elfmeter für uns geben müssen.“ Julian legte für die Gäste vor (62.), Musli glich aus (79.). Omerovic sah „Rot“ (42.).

FC Neu-Anspach – Germania Enkheim 6:1 (2:0). – Das Resultat spiegelt nicht ganz den Spielverlauf wider“, resümierte Enkheims Trainer Tihomir Tomic, „im ersten Durchgang hatte wir sogar ein leichtes Übergewicht.“ Doch die Tore erzielten Marco Weber (23./46.), Crecelius (37.), Müller (60.) und Kütt (77./87.). Lampe verkürzte zwischendurch (65.).

SC Dortelweil – Türkischer SV Bad Nauheim 3:1 (1:0). – Dortelweils Co-Trainer Gökhan Kocatürk bilanzierte: „Der Sieg ist aufgrund unseres Chancenplus verdient“. Mann des Tages war Andrei Dogot, der den Ball zweimal nach Standards im Gästetor versenkte (9./58.) und auch das 3:1 erzielte (76.). Die Gäste hatten dem nur den zwischenzeitlichen Ausgleich von Karakoc entgegenzusetzen (56.). Dortelweils Brinkert sah „Rot“ wegen Foulspiels (64.). Bei den Gästen traf es Firat Can (69.) und Tufan Tosunoglu (90.+2) mit „Gelb-Rot“ sowie Hirst mit „Rot“ wegen Gegenspielerbeleidigung (90.).

SG Ober-Erlenbach – FC Oberstedten 2:4 (1:1). – Die Tore erzielten Kemen (27./57.) für Ober-Erlenbach sowie Jeghan (19./59.), Wolf (48.) und Kästner (61.). Dazu sahen beim Gastgeber Klempin (65.), Florian Grassler (75.) und Sebastian Grassler (88.) „Gelb-Rot“.

(ehr)
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