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Kreisliga A: Saz-Rock beweist Reife

Die Spitzenteams waren allesamt erfolgreich: Tabellenführer Union besiegte Gudesding mit 4:0, Verfolger Saz-Rock gewann bei Juz Fechenheim mit 5:1.
Symbolbild Fußball Foto: Klaus-Dieter Häring Symbolbild Fußball
Frankfurt. 

Im Abstiegskampf der Fußball-Kreisliga A Frankfurt Südost trennten sich der Weiss-Blau II und Frankfurt City mit 2:2. Der Tabellendritte Germania 94 setzte sich im Riederwald mit 3:1 durch.

Germania Enkheim II – FC Kosova 0:2 .– Ideal Muslija traf mit dem Pausenpfiff für die Gäste (45.). Khalid El Yassini legte in der 54. Minute nach. In der zerfahrenen Schlussphase sahen noch zwei Akteure von Kosova die Gelb-Rote Karte (68./85.).

SC Weiss-Blau II – Frankfurt City 2:2 (1:1). – City führte zweimal, Milan Lovric glich jeweils aus. „Über unsere sportlichen Ziele müssen wir nicht reden. Wir wollen die Saison sauber beenden und dann einen Neuanfang machen“, so Weiss-Blaus Schatzmeister Karl-Heinz Canbeis

Juz Fechenheim – FV Saz-Rock 1:5 (0:1). – Die Gäste gingen nach einer Viertelstunde in Führung. Fechenheim hielt dagegen, Murat Bulut gelang per Foulelfmeter der Ausgleich (50.). Dann wurden die Gäste stärker: David Rosato (62., Foulelfmeter), Dominik Tomic (75.), und Volkan Ünlücifci (78./89.) trafen. „Eine Stunde lang konnten wir das Spiel offen gestalten, dann hat sich die reifere Mannschaft durchgesetzt. Nach dem 1:3 war die Luft raus“, meinte der Juz-Vorsitzende Heribert Schmidt-Wallenborn.

SG Riederwald – VfL Germania 94 1:3 (1:1). – Die Germania führte durch Martin Semere mit 1:0 (17.). Nach einer halben Stunde gelang Bariz Özer der Ausgleich. Die Gäste gingen durch Onur Götürmen erneut in Führung (50.), Claudio Carmelo Acquasanta traf zum Endstand (65.). Germanias Semere sah auf der Auswechselbank sitzend noch „Gelb-Rot“ (80.). „Wir hätten vor der Pause in Führung gehen können, Hakki Canbaz hat aber nur an den Pfosten getroffen. Aufgrund der zweiten Hälfte geht der Sieg für die Germania aber in Ordnung, sie haben mehr investiert“, sagte Riederwalds Spielausschuss-Chef Mathias Herbert.

SV Sachsenhausen – SG Bornheim/Grün-Weiß II 2:5 (0:5). – Bornheim führte durch Christopher Porzig (7./44.), Kaan Dikmen (26.), Roberto Martins Pereira (29.) und Christian Albiez (40.) mit 5:0. Georgios Nestoridis (70.) und Leonhard Greiner (80.) verkürzten. Sachsenhausens neuer Trainer Malte Schmidt , der sich das Amt ab sofort mit Spielertrainer Benjamin Schrödl teilt, war trotz der Niederlage zufrieden: „Die Moral war gut, wir haben uns nicht aufgegeben. Die Gegentreffer waren individuelle Fehler.“ Bornheims Torschütze Pereira musste nach einem Zweikampf mit Verdacht einer schweren Schulterverletzung mit dem Krankenwagen abtransportiert werden.

SC Goldstein – Serkevtin Spor 5:0 (4:0). – „Bei Serkevtin war zu spüren, dass es für sie um nichts mehr geht. Das kam uns zugute“, sagte Goldsteins Trainer Miroslav Lukacic. Felipe Ulmer (6.), Domenico Iannone (18./35.) und Julian-Colin Böttjer (45., Foulelfmeter) trafen vor der Pause, Ulmer setzte den Schlusspunkt (80.). „Der Sieg ist sehr wichtig und war vorher nicht eingeplant“, ergänzte Lukacic.

FFC Olympia – FFC Victoria 6:3 (2:1). – Olympias Trainer Michael Sorge war zufrieden und bezeichnete die Gegentreffer allesamt als „Eigentore. Wir kommen dem Klassenerhalt näher“. Die Tore: 0:1 Henrique Amaral (6.), 1:1 Wilhelm Robert Menning (28.), 2:1 Johannes Weidl (45.), 3:1 Tahir Belabidia (57.), 4:1 Kiranjat Singh (60.), 4:2 Amaral (72.), 4:3 Dominik Schötz (79.), 5:3 Adrian Paul Sumanariu (83.), 6:3 Menning (90.).

Union Niederrad – FC Gudesding 4:0 (0:0). – Laut Unions Spielausschuss-Chef Wolfgang Schwenk tat sich sein Team zunächst gegen die „gute Gudesding-Defensive“ schwer. Nach der Pause lief es besser: Emir Drino traf nach Pass von Martin Wojciechowski sowie per Freistoß aus 25 Metern (50./76.), Dominik Abd Ala (85.) und Lazaros Charalampidis (88.) besorgten den Rest. „Der Sieg ist verdient. Alle Tore waren sehr schön heraus gespielt“, bestätigte Schwenk.

(gie)

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