E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer
Anzeige Frankfurt am Main 24°C

Seckbach/Eintracht auf Aufstiegskurs

Die HSG Seckbach/Eintracht kommt der Bezirksoberliga näher, die TSG Nordwest hingegen der B-Klasse.
Robin Austermann (links) steuerte fünf Treffer zum Erfolg der HSG Seckbach/Eintracht bei. Foto: Christian Klein (FotoKlein (fotoklein.net)) Robin Austermann (links) steuerte fünf Treffer zum Erfolg der HSG Seckbach/Eintracht bei.
Frankfurt. 

In der Bezirksliga A Wiesbaden/Frankfurt machten die Handballer die HSG Seckbach/Eintracht mit dem Sieg gegen Eddersheim wieder einen Schritt in Richtung Aufstieg, den die ersten beiden Teams wahrnehmen dürfen. Zudem profitierten sie von Niederlage des Tabellendritten TG Eltville beim abstiegsbedrohten TV Erbenheim. Die TSG Nordwest verlor das Abstiegsduell in Rüsselsheim und ist nun schon sieben Punkte vom rettenden zehnten Tabellenplatz getrennt. Beste Chancen auf den Klassenerhalt haben hingegen die SG Nied und die HSG Sindlingen/Zeilsheim, die sich im Derby die Punkte teilten.

HSG Seckbach/Eintracht – TSG Eddersheim II 27:21 (11:12). – Nach zehn Minuten Anlaufzeit (1:4) kam der Angriffsmotor der HSG auf Touren. Über 4:4 gingen die Gastgeber erstmals mit 8:7 in Führung, gerieten dann aber wieder in Rückstand (9:12). Nun folgte die beste Phase der Gastgeber, die mit sieben Toren in Folge den Umschwung schafften. „Das Ergebnis selbst zeigt nicht, wie umkämpft dieses Spiel war. Wir mussten für zwei Minuten ein doppeltes Unterzahlspiel erfolgreich gestalten, schaffte es aber dank Eric Seifert und Robin Austermann wieder in die Spur zu kommen“, erklärte HSG-Trainer Klemens Naß. Für sein Team trafen: Baldes, Austermann (je 5/1), Werner (4), Schinzel (3), Merz (3/1), Walter, Könze (je 2), Seifert (2/1) und Bushyla.

SG Nied – HSG Sindlingen/Zeilsheim 30:30 (14:11). – 60 Tore, zehn Zeitstrafen, eine direkte Disqualifikation, sage und schreibe 19 Siebenmeter und eine packende Schlussphase mit dem Ausgleich in letzter Sekunde: Es war ein denkwürdiges Nachbarschaftsduell in Frankfurts Westen. Nied führte schon 22:16 (42.), als die Mannschaft von Trainer Tommi Reschke zur Aufholjagd ansetzte und schließlich mit 29:28 vorne lag. Doch Jan Broser und Nico Bambach sorgten für die erneute Nieder Führung. Ausgerechnet Sindlingens bester Werfer Frederic Bocklet vergab aus sieben Metern die Chance zum Ausgleich, der dann Kai Löllmann mit dem allerletzten Versuch glückte. Bemerkenswert: Alsen Trubljanin blieb bei allen neun Nieder Siebenmetern fehlerfrei. Für Nied trafen: Trubljanin (14/9), Sturm, Scheele (je 4), S. Kister, F. Kister, Broser und Bambach (je 2). Für Sindlingen/Zeilsheim trafen: Bocklet (12/7), Gemander, Mira (je 5), Eickhoff (3), Fribolin, Löllmann (je 2) und Litsas.

TG Rüsselsheim II – TSG Nordwest 32:23 (15:13). – Eine Halbzeit lang waren die arg personalgeschwächten Gäste Nordwest ebenbürtig. Bis zum 24:20 (50.) blieb auch der Rückstand erträglich, dann kam es, wie es kommen musste: Der Frankfurter Rumpftruppe schwanden die Kräfte und die Niederlage fiel noch deutlich aus. Für Nordwest trafen: Stüdemann (8/1), Töpfer (6), Kallis (4), Naumann, Jäger (je 2) und Born.

(ewa)
Zur Startseite Mehr aus Frankfurt

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutz Über unsere WerbungRSS

© 2018 Frankfurter Neue Presse

Ok

Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Durch Nutzung unserer Dienste stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen