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Fußball-Gruppenliga Frankfurt West: Seckbachs beste Saisonleistung

Der FC Kalbach hat zum Auftakt der englischen Woche seine Tabellenführung etwas ausgebaut. Verfolger Spvgg. Oberrad war spielfrei. Bereits am Dienstag geht es in der Liga weiter.
Am Ball gewandt: Seckbachs Spielertrainer Manuel May versucht die Kugel vor dem langen Bein des Hauseners Norman Syed zurückzuziehen. Foto: Christian Klein (FotoKlein) Am Ball gewandt: Seckbachs Spielertrainer Manuel May versucht die Kugel vor dem langen Bein des Hauseners Norman Syed zurückzuziehen.
Frankfurt. 

Am Tabellenende der Fußball-Gruppenliga Frankfurt West gab der FSV Friedrichsdorf mit dem 3:1 bei der Spvgg. Griesheim ein Lebenszeichen von sich und verstärkte damit die Krise der Frankfurter.

Bereits am Freitag kam die TSG Nieder-Erlenbach zu drei Punkten gegen den TuS Merzhausen (wir berichteten) und liegt nun mit zehn Punkten gleichauf mit Griesheim und Friedrichsdorf.

SV BKC Bosnien – FC Kalbach 2:5 (1:3). – „Ich bin gar nicht mal unzufrieden mit der Leistung unserer Mannschaft“, formulierte Bosniens Vorstandsmitglied Admir Malohodzic, „der Sieg der Kalbacher geht natürlich in Ordnung, aber wir hatten erstaunlich viele Torchancen, waren dabei leider abschlussschwach.“ Während Rugle zunächst für die Gastgeber vergab, verpassten im ersten Abschnitt auch die Gästeakteure Kister und Fil. Kalbachs Spielertrainer Elton da Costa bilanzierte: „Ich bin zufrieden, auch wenn die Mannschaft im Gefühl des sicheren Sieges zeitweise nicht ganz konsequent zu Werke gegangen ist. Alles in allem haben die Spieler aber die Vorgaben auf dem Hartplatz gut umgesetzt.“ Pekgüzelyigit (8./55.) und Kister (22./43./64.) stellten den Sieg sicher, für die Gastgeber trafen Adis Pita (21.) und Musli (78.).

FV Hausen – FG Seckbach 0:4 (0:2). – Die Gäste mit ihrem überragenden Spielertrainer Manuel May ließen von Anfang an keine Zweifel aufkommen, wer als Sieger vom Platz gehen würde. Seckbachs weiterer Coach Thorsten Spahn lobte: „Es hat alles gepasst, das war unsere beste Saisonleistung.“ Außer den Treffern von Ali Wardak (25.), Pintol (40.), Milad Wardak (47.) und Mühl (55.) gab es noch Aluminiumtreffer von Pintol (16.) und Milad Wardak (71.) sowie wie auf der Gegenseite von Syed (89.) zu verzeichnen. Hausens Pressesprecher Peter Schlüßmann räumte ein: „Wir hatten gar kein Zugriff auf das Spiel. Ich hätte mir aber mehr Gegenwehr gewünscht.“

Spvgg. Griesheim – FSV Friedrichsdorf 1:3 (0:2). – Griesheims Trainer Herbert Leus war maßlos enttäuscht: „Das war der bisherige Tiefpunkt dieser Saison, die Mannschaft war nicht annähernd so schlagkräftig wie zuletzt beim Remis in Bornheim.“ Nur 20 Minuten sah er eine passable Darbietung seines Teams, das nach dem 0:1 von Burak (24.) aber nichts mehr zustande brachte. Vorher hatten noch Daniel Sousa (12., Pfosten) und Bruno Sousa (20.) ebenso für Gefahr gesorgt wie auf der Gegenseite Marino und Bitiq. Marino legte für die Gäste nach (30.), ehe Bitiq noch erhöhte (51.). Der Gegentreffer von Petos hatte nur noch statistischen Wert (82.). Der Friedrichsdorfer Rüdiger sah noch die Gelb-Rote Karte (83.). Gästetrainer Metin Yildiz war nach dem Erfolg im Kellerduell natürlich froh: „Das war ein verdienter Sieg, der uns wieder Hoffnung macht.“

FFV Sportfreunde – SKV Beienheim 7:0 (4:0). – „Wir haben die volle Wucht abbekommen“, brachte es Michael Major auf den Punkt. Der Sportliche Leiter der Gäste meinte enttäuscht: „Der Gegner war uns in allen Belangen überlegen.“ Sportfreunde-Coach Mehmet Somun hatte indes nichts an seinem Team auszusetzen: „Ich bin vollauf zufrieden, fast begeistert. Alle Akteure haben eine starke Leistung gebracht.“ Und FFV-Keeper Toumpas parierte sogar noch einen Foulelfmeter von Amouzong (84.). Ilkiz (7./89.), Bosnak (16./22.), Tekin (37.), Matovic (67.) und Kadimli (89.) trafen.

FC Oberstedten – VfB Friedberg 3:2 (2:1). – Die Gäste kamen gut ins Spiel und legten durch Ware vor (19.). Noch vor dem Seitenwechsel drehten Basdar (26., Foulelfmeter) und Masarski (37.) die Partie. Die Friedberger hatten danach den Faden zunächst verloren, spielten aber nach der Pause auf Sieg und kamen durch Patzwald nach Zuspiel von Clement auch zum 2:2 (74.). Begünstigt durch einen Abwehrfehler gelang Wolf dann der Siegtreffer (84.). Friedbergs Trainer Andreas Pelka fand: „Ein Remis wäre das gerechtere Resultat gewesen.“

(ehr)
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