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Turnen, Dritte Liga: Sehenswerte Eintracht-Turner

Für die Zweite Bundesliga waren die Kunstturner von Eintracht Frankfurt bislang nicht konstant genug, für die Dritte Liga sind sie allerdings „überqualifiziert“.
Mit Schwung: Eintrachtler Peter Seufert bei seiner Übung im Rahmen des Drittliga-Wettkampfes am Seitpferd. Foto: Christian Klein (FotoKlein) Mit Schwung: Eintrachtler Peter Seufert bei seiner Übung im Rahmen des Drittliga-Wettkampfes am Seitpferd.
Frankfurt. 

Für die Zweite Bundesliga waren die Kunstturner von Eintracht Frankfurt bislang nicht konstant genug, für die Dritte Liga sind sie allerdings „überqualifiziert“. Dies zeigte sich auch wieder beim deutlichen Triumph des verlustpunktfreien Spitzenreiter im Heimkampf gegen die KTV Obere Lahn II. 95:5 Scorerpunkte, 6:0 Gerätepunkte, 288,75:241,20 erturnte Zähler: Die Überlegenheit der Adlerträger war deutlich. „Trotz einiger Wackler waren die gezeigten Leistungen aller Turner für das Publikum sehenswert“, ließen die Eintracht-Verantwortlichen verlauten.

Da die Gastgeber angesichts der Überlegenheit auf einige schwierige Elemente verzichteten, fielen die Noten nicht ganz so hoch aus wie sonst. Am besten schnitten die Frankfurter in ihrer Paradedisziplin Sprung ab. Dort gab es auch die höchsten Wertungen des Tages (Bojan Dejanovic 13,80, Niklas Volk und Marvin Lauer je 13,30).

Mit einem klaren Erfolg im kommenden Wettkampf am 11. November in der Eichwaldhalle bei der noch sieglosen TSG Sulzbach kann die Eintracht die Meisterschaft in der Nordgruppe bereits vorzeitig perfekt machen.

(löf )
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