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Tischtennis: Sieg und Niederlage

Mit seiner Nummer eins Ivan Sestak im Aufgebot hatte sich Viktoria Preußen für den Doppelspieltag in der Hessenliga Süd-West bestens präpariert. Die Frankfurter mussten sich aber mit einer ausgeglichenen Bilanz begnügen.
Das „Preußen“-Doppel Ole Schäfer (vorne) und Wolfgang Dörner war gegen Anspach erfolgreich, in Dreieichenhain gab es allerdings eine Fünf-Satz-Niederlage. Foto: Christian Klein (FotoKlein) Das „Preußen“-Doppel Ole Schäfer (vorne) und Wolfgang Dörner war gegen Anspach erfolgreich, in Dreieichenhain gab es allerdings eine Fünf-Satz-Niederlage.
Frankfurt. 

Viktoria Preußen bleibt im Klassement der Tischtennis-Hessenliga im vorderen Mittelfeld. Am Sonntag muss sich der Viertplatzierte nun im vorletzten Hinrundenspiel in Staffel behaupten.

Viktoria Preußen – SG Anspach 9:5. – Die Eckenheimer brachten dem Spitzenreiter die ersten Negativpunkte bei. Allerdings spielte die SGA wieder ohne Topakteur Marc Rode – ein Indiz, dass der Aufstieg in die Oberliga nicht angepeilt wird. Die Rechnung der „Preußen“, das zweite Doppel stark zu machen, ging voll auf. Nach der 3:0-Führung folgten viele umkämpfte Einzel, in denen die Gastgeber immer vorlegten und dementsprechend nicht mehr in Bedrängnis gerieten.

Die Spiele: Sestak/Sheng Wang – Schulte-Mattler/Fimmers 10:12, 12:10, 11:9, 10:12, 11:2, Schäfer/Dörner – Martin Menzel/Thomas Menzel 11:3, 11:8, 11:8, Hao Wang/Wilkenloh – Zulauf/Henrici 10:12, 14:12, 11:9, 13:11, Sestak – Martin Menzel 11:6, 11:8, 10:12, 11:3, Schäfer – Schulte-Mattler 8:11, 9:11, 11:5, 11:5, 8:11, Dörner – Fimmers 11:7, 10:12, 5:11, 11:6, 12:10, Sheng Wang – Thomas Menzel 11:4, 9:11, 11:8, 9:11, 9:11, Hao Wang – Henrici 11:4, 13:15, 11:4, 6:11, 11:6, Wilkenloh – Zulauf 8:11, 8:11, 7:11, Sestak – Schulte-Mattler 11:3, 11:7, 11:9, Schäfer – Martin Menzel 6:11, 7:11, 4:11, Dörner – Thomas Menzel 11:3, 12:10, 13:11, Sheng Wang – Fimmers 11:4, 8:11, 6:11, 7:11, Hao Wang – Zulauf 8:11, 9:11, 11:7, 11:8, 13:11.

TV Dreieichenhain – Viktoria Preußen 9:4. – Mit dem selben Kalkül, wieder die Doppel zu gewinnen, traten die Frankfurter beim ambitionierten TVD an. Erst in der Verlängerung scheiterten Ole Schäfer/Wolfgang Dörner an David Karas/Timo Gass, sie hatten aber keinen Matchball. Zwar gingen die Gäste noch mit 2:1 aus den Doppeln. Doch in den Einzeln konnten die Frankfurter nicht mehr an die Leistung vom Anspach-Spiel anknüpfen. „Wir waren nicht mehr ganz so spritzig – und das junge Dreieichenhainer Team dagegen ausgeruht“, konstatierte Kapitän Schäfer. Während Sestak dem in starker Verfassung spielenden Marvin Werner kaum etwas entgegensetzen konnte, gelang es weder Jan Wilkenloh noch Hao Wang im hinteren Paarkreuz zu punkten – so lag man nach der ersten Rotation bereits 3:6 zurück.

Die Spiele: Karas/Gass – Schäfer/Dörner 11:9, 7:11, 11:3, 8:11, 13:11, Werner/Fagioli – Sestak/Sheng Wang 8:11, 11:7, 8:11, 7:11, Schäfer/Schreiber – Hao Wang/Wilkenloh 11:9, 12:10, 4:11, 6:11, 5:11, Karas – Schäfer 11:7, 11:5, 11:7, Werner – Sestak 11:7, 11:6, 11:9, Gass – Sheng Wang 11:8, 12:10, 11:9, Schäfer – Dörner 9:11, 8:11, 10:12, Fagioli – Wilkenloh 11:8, 11:9, 11:7, Schreiber – Hao Wang 13:11, 4:11, 11:5, 11:9, Karas – Sestak 9:11, 11:4, 11:5, 11:4, Werner – Schäfer 9:11, 11:8, 11:2, 11:9, Gass – Dörner 9:11, 11:8, 6:11, 11:8, 9:11, Schäfer – Sheng Wang 11:7, 8:11, 11:5, 14:12.

(fri)

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