E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer
Anzeige Frankfurt am Main 24°C

Frauenfußball: TSG 51 macht den Titelgewinn perfekt

Nach bald 20 Jahren ist die TSG 51 wieder in der zweithöchsten hessischen Klasse vertreten.
Haben in der Gruppenliga meisterlich aufgespielt: Die Fußballerinnen der TSG 51. Haben in der Gruppenliga meisterlich aufgespielt: Die Fußballerinnen der TSG 51.
Frankfurt. 

Die TSG 51 wurde am letzten Spieltag der Frauenfußball-Gruppenliga Frankfurt ihrer Favoritenrolle mit dem 6:0 gegen den Konkurrenten FFV Oberursel gerecht und steigt als Meister in die Verbandsliga Süd auf. Da der Tabellenzweite Phönix Düdelsheim auf das Aufstiegsrecht verzichtete, nimmt die Zweite Mannschaft der SG Bornheim/Grün-Weiß als Tabellendritter an der Aufstiegsrunde zur Verbandsliga Süd teil und erwartet bereits am Mittwoch (20.30 Uhr) die FSG Nauheim/Königstädten (Vizemeister der Gruppenliga Darmstadt). Dritter Teilnehmer an der Aufstiegsrunde ist DJK SW Wiesbaden (Zweiter der Gruppenliga Wiesbaden). Weitere Spieltermine sind der kommende Samstag und Mittwoch, 6. Juni.

Absteigen in die Kreisoberliga Frankfurt muss nur die Spvgg. Neu-Isenburg, die ihre Mannschaft schon in der Winterpause abgemeldet hatte. Aus der Kreisoberliga steigen der SC Dortelweil und die SG Egelsbach auf.

TSG 51 – FFV Oberursel 6:0 (3:0). – „Wir hatten uns viel vorgenommen und haben dann auch alles umgesetzt“, freute sich der TSG-Trainer Benedikt Burger, „Chapeau! Mit dieser Leistung ist unsere Mannschaft verdient Meister geworden“. Nach zwei missglückten Versuchen (11./15.) stellte Patricia Schwab ihre Torgefährlichkeit in der Folge unter Beweis legte mit einen Hattrick den Grundstein zum Sieg (23./26./45.). Katharina Schabacker (48./54.) und Heike Härtling (72.) besorgten den Rest. FFV-Coach Maurice Privat bemängelte individuelle Fehler, die zum Halbzeitstand geführt hätten, räumte aber ein: „Die TSG hat verdient gewonnen, wir gratulieren zur Meisterschaft.“

FSG Fauerbach/Gambach – SG Bornheim/Grün-Weiß II 1:2 (0:2). – Laura Hestermann vergab zunächst (13.), dann sorgte Lena Döll für die Pausenführung (24./38.). Meret Wiemer hatte sogar noch das 0:3 auf dem Fuß (44.). Nach einer Stunde übernahmen die Gastgeber die Initiative. Zunächst vergab Elena Mertes (64.), ehe Verena Jäger aus abseitsverdächtiger Position verkürzte (76.). In der Nachspielzeit klärte Hestermann dann noch auf der eigenen Torlinie. Bornheims Coach Christian Walter resümierte: „Unser Sieg war zwar etwas glücklich, aber nicht unverdient.“

(ehr)

Zur Startseite Mehr aus Frankfurt

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutz Über unsere WerbungRSS

© 2018 Frankfurter Neue Presse

Ok

Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Durch Nutzung unserer Dienste stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen