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Frauenhandball: Tolles und faires Spiel

Die Spielerinnen der HSG Goldstein/Schwanheim bauten ihre Startserie in der Landesliga Mitte auf drei Siege aus.
Griff in den Wurfarm: Am Abschluss gehindert wird hier die Goldsteinerin Simone Schmidt von der Eddersheimerin Rabea Grünewald. Foto: Marcel Lorenz Griff in den Wurfarm: Am Abschluss gehindert wird hier die Goldsteinerin Simone Schmidt von der Eddersheimerin Rabea Grünewald.
Frankfurt. 

Die Handballfans kamen am dritten Spieltag in der Landesliga Mitte der Frauen beim Derby zwischen der HSG Goldstein/Schwanheim und der TSG Eddersheim II voll auf ihre Kosten. 150 Zuschauer in der Frankfurter Carl-von-Weinberg-Schule sahen ein bis zur letzten Minute spannendes Spiel, das die Gastgeberinnen mit 28:26 (16:14) schließlich knapp für sich entschieden.

Während die HSG Goldstein/Schwanheim nun schon 6:0 Punkte auf dem Konto hat, hoffen die Spielerinnen der FSG Bergen-Enkheim/Bad Vilbel weiter auf die ersten Zähler. Am morgigen Feiertag treten die FSG-Akteurinnen bei der Drittliga-Reserve der HSG Kleenheim an. Bis auf Tina Beckmann (Urlaub) kann Interimscoach Sacha Steuer auf alle Spielerinnen zurückgreifen.

In Goldstein bestimmt nach dem 2:2 die Gastgeberinnen die Partie bis zur Pause. Dank ihrer starken Abwehrarbeit setzten sie sich mit vier Toren (6:2/8.) ab und behielten diesen Vorsprung bis zum 16:12 (28.). Vor allem über die erste und zweite Welle kamen die Spielerinnen von Trainer Jens Wagner zum Torerfolg, während sich die Eddersheimerinnen viele technische Fehler erlaubten und die Hälfte ihrer Treffer im ersten Durchgang per Siebenmeter erzielten. „Wir haben insgesamt 14 Strafwürfe gegen uns erhalten und selber nur fünf zugesprochen bekommen“, wunderte sich Wagner ein wenig über die eine oder andere Entscheidung der Unparteiischen.

Jedoch geriet das Angriffsspiel seiner Mannschaft schon vor dem Pausenpfiff leicht ins Stocken, so dass die Eddersheimerinnen aufgrund des Wurfpechs der HSG ihren Rückstand verkürzten und mit Beginn der zweiten Hälfte das Blatt zum 16:17 (33.) wendeten. Die Frankfurterinnen hielten das Tempo aber weiter hoch, egalisierten in der 44. Minute (21:21) und rissen das Heft beim 25:24 (53.) wieder an sich. Diese Führung gaben sie nicht mehr her. „Das war ein tolles, faires Spiel von zwei guten Mannschaften – mit dem besseren Ende für uns“, meinte Wagner.

Für Goldstein erzielten die Tore: Portakal (7/4), Bulic, Döppner (je 6), Fäth (4), Sauer (2), Schmidt, Vilasante Saez und Wittchen.

(vk)
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