Lade Login-Box.
E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer
Anzeige Laufsport - Alles rund um den Mainova Frankfurt Marathon ... Frankfurt am Main 5°C

Fußball-Verbandsliga Süd: Torgefährliche Friedberger

Auch am vorletzten Spieltag des Jahres in der Verbandsliga Süd gab sich Tabellenführer FV Bad Vilbel keine Blöße, wobei das 2:1 bei Rot-Weiß Darmstadt eher unter der Rubrik „Arbeitssieg“ einzuordnen war.
Körperbetonter Zweikampf: Rot-Weiss-Spieler Georgios Nasiosi (vorne) versucht sich Ober-Rodens Florian Henkel vom Leib zu halten. Foto: Christian Klein (FotoKlein) Körperbetonter Zweikampf: Rot-Weiss-Spieler Georgios Nasiosi (vorne) versucht sich Ober-Rodens Florian Henkel vom Leib zu halten.
Frankfurt. 

Für die Zweite Mannschaft von Rot-Weiss Frankfurt sieht es nach dem 2:4 im Kellerduell gegen die TS Ober-Roden noch schlechter aus als zuvor – der Rückstand auf den drittletzten Tabellenplatz beträgt nun bereits fünf Punkte (siehe Extratext). Und Türk Gücü Friedberg machte mit dem 6:0 gegen Viktoria Urberach seinem Ruf als torgefährlichste Mannschaft der Liga wieder alle Ehre.

Rot-Weiß Darmstadt – FV Bad Vilbel 1:2 (0:0). – Wenn Bad Vilbel ein Tor braucht, dann trifft derzeit meistens Lukas Knell. Und so war es auch in Darmstadt, wo der Angreifer nach 69 hart umkämpften Minuten mit dem 1:0 und seinem 13. Saisontreffer den Weg für den 13. Sieg des Spitzenreiters bereitete. Der unmittelbar zuvor eingewechselte Adnan Alik besorgte in der Nachspielzeit das 2:0, ehe Alvano Kröh mit der letzten Aktion des Spiels noch für die Gastgeber traf (90.+4). Knell und Alexander Bauscher hatten vor der Pause beste Chancen liegengelassen, und auch nach dem 1:0 vergab Bad Vilbel einige gute Gelegenheiten. „Darmstadt hat kämpferisch gut dagegengehalten, aber wir hätten es uns leichter machen können“, sagte Gästetrainer Amir Mustafic.

Türk Gücü Friedberg – Viktoria Urberach 6:0 (1:0). – Urberach kam nach guten Ergebnissen guter Dinge zum Tabellenzweiten, hatte aber wie so viele andere Gegner in den letzten Wochen vor allem keine Idee, wenn es darum ging, Friedbergs Torjäger Baris Özdemir zu stoppen. Schon nach einer Viertelstunde hätte der um ein Haar das 1:0 markiert, verfehlte aber knapp das Ziel. Dafür traf Jonatan Tesfaldet nach einer Ecke per Kopf (21.). Die knappe Pausenführung war am Ende aufgrund der Vielzahl an Möglichkeiten auch verdient, obwohl Urberach durch Jean Bosco Makengo die letzte Chance vor dem Seitenwechsel hatte – Torhüter Kamber Koc parierte stark (41.). Kaum ging es weiter, erzielte Özdemir per Elfmeter nach einem Foul an Sebastian Weigand das 2:0 (48.), dann köpfte er an die Latte (60.), ehe er das 3:0 von Betim Mezimi vorbereitete (70.). Damit war dann auch der Widerstand der bis dahin kämpferisch überzeugenden Gäste gebrochen. Özdemir (81.), Selim Aljusevic per Foulelfmeter (82.) und noch einmal Özdemir (88.) erzielten die weiteren Tore. Bester Mann bei Türk Gücü war übrigens aus Sicht von Trainer Mustafa Fil nicht der dreifache Torschütze, sondern Alit Usic. „Wahnsinn, was der für ein Programm abgespult hat“, lobte der Coach.

FC Bensheim – SV FC Sandzak 2:2 (1:2). – Wieder einmal ging Sandzak hinten heraus etwas die Luft aus. Zumindest konnten die Gäste aus Frankfurt nicht mehr ganz an das druckvolle Spiel der ersten Halbzeit anknüpfen, nach der sie durch Aleksandar Mastilovic (3.) und Itaru Umeda (45.+1) bei einem Gegentreffer von Riccardo Zocco (41.) geführt hatten. Luca Blüm gelang der Ausgleichstreffer (74.) und so bleiben beide Teams punktgleich Tabellennachbarn.

Rot-Weiss-Reserve: „Viele Baustellen und wenig ...

Rot-Weiss Frankfurt II – TS Ober-Roden 2:4 (1:2). – Viel Hoffnung hatte Rot-Weiss-Trainer Hicham Tahrioui in die Partie gegen den bisherigen

clearing

(rst)

Zur Startseite Mehr aus Frankfurt

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutzRSS

© 2017 Frankfurter Neue Presse