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Fußball-Verbandsliga: Türk Gücü macht es „richtig herum“

Der FV Bad Vilbel hat auch die schwere Prüfung beim SV FC Sandzak bestanden (siehe Extratext) und führt weiter die Tabelle der Verbandsliga Süd an.
Eingekreist: Die Bad Vilbeler Thorben Knauer (links) und Ajdin Maksumic haben Sandzak Mario Ljubicic in ihre Mitte genommen. Foto: Christian Klein (FotoKlein) Eingekreist: Die Bad Vilbeler Thorben Knauer (links) und Ajdin Maksumic haben Sandzak Mario Ljubicic in ihre Mitte genommen.
Frankfurt. 

Der Zweiten Mannschaft von Rot-Weiss Frankfurt gelang zum Auftakt der englischen Woche in der Fußball-Verbandsliga Süd ein 4:2 bei der zweitplatzierten Usinger TSG. Und auch Hessenliga-Absteiger Viktoria Urberach nahm im Abstiegskampf das 1:0 bei der TS Ober-Roden gerne mit.

Mustafic: „Wir wollten den Sieg mehr“

SV FC Sandzak – FV Bad Vilbel 1:2 (1:0). – Bad Vilbel musste auf dem Bonameser Kunstrasen „ein hartes Stück Arbeit“ verrichten, wie Trainer Amir Mustafic bestätigte.

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FC Alsbach – Türk Gücü Friedberg 2:4 (2:3). – Philipp Ehmig brachte die Gastgeber per Freistoß in Führung (8.), doch Alsbachs Schlussmann Nikolas Bonias lief mit dem Ball nach einer Bogenlampe von Florian Decise ins eigene Tor, und es hieß 1:1 (11.). Masse Bell Bell sorgte dann bald für das 2:1 für die Friedberger (20.), die aber schon beim nächsten Angriff den nächsten Gegentreffer schlucken mussten: Wieder trat Ehmig einen Freistoß, Keeper Kamber Koc verschätzte sich, und Alexis Bonias war der Nutznießer (21.). Den nächsten Treffer erzielte wieder Bell Bell, diesmal auf Vorlage von Baris Özdemir (38.). Zwei Großchancen von Alsbachs Torjäger Cengiz Gencer mussten die Gäste dann überstehen, ehe Abdessamad Gürsoy mit dem 4:2 alles klar machte (76.). „Wir haben schlecht gespielt, aber gewonnen. Und das ist mir allemal lieber als andersherum“, sagte Türk Gücüs Trainer Mustafa Fil.

Usinger TSG – Rot-Weiss Frankfurt II 2:4 (0:0). – Ein Pfostenschuss von Usingens Ulrich Strenkert war der große Aufreger der ersten Hälfte (11.), der zweite Abschnitt verlief umso turbulenter. Filip Vlahov brachte die Frankfurter in Führung (53.), Max Paschke glich aus (62.), dann schlug Vlahov wieder zu – und das gleich zwei Mal (76./78.). Tim Pelka sorgte mit seinem Anschlusstor (85.) für eine spannende Schlussphase, erst mit dem 2:4 durch Ilias Mouktader (90.+3) kehrte Ruhe ein. „Ja, es war eng, aber ich hatte immer das Gefühl, das es reicht. Wir haben über 90 Minuten gut gespielt“, sagte Rot-Weiss-Trainer Hicham Tahrioui.

(rst)
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