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Fußball-Kreisliga A Frankfurt: Viktoria Preußen II und FFC Victoria wollen ihre Favoritenrolle bestätigen

Gute Aussichten haben die Teilnehmer an der Relegation zur zweigleisigen Fußball-Kreisliga A Frankfurt, in der vier Teams um mindestens drei freie Plätze spielen.
Symbolbild Symbolbild
Frankfurt. 

Gute Aussichten haben die Teilnehmer an der Relegation zur zweigleisigen Fußball-Kreisliga A Frankfurt, in der vier Teams um mindestens drei freie Plätze spielen. Sollte dem FV Hausen der Aufstieg in die Gruppenliga gelingen, rückt der Zweite der Kreisoberliga-Relegation nach, wodurch sich dann alle vier Teams der A-Liga-Relegation qualifizieren würden. Sich darauf zu verlassen, wird sich aber keiner der Beteiligten trauen. Zumal ja die Sieger der Auftaktspiele am heutigen Mittwoch (beide 19.30 Uhr) schon mit einem Bein in der A-Klasse stehen. Gespielt wird in diesem ersten Durchgang jeweils auf neutralen Plätzen.

Viktoria Preußen II , der Vizemeister der Kreisliga B Gruppe 2, misst sich im neuen Sportpark Preungesheim mit dem Vorletzten der A-Liga Nordwest, dem FC Corumspor. Und der Auftrag für das Team ist eindeutig, wie „Preußens“ Sportlicher Leiter Thomas Mahlau unmissverständlich klarstellt: „Wir wollen seit Jahren aus der B-Klasse aufsteigen, aber es hat immer irgendwie gehangen. Das ist also unser Ziel, und wenn wir es jetzt nicht schaffen, dann weiß ich es auch nicht.“ Trainer Oliver Tuma wird laut Mahlau nach der Relegation in die Kreisoberliga Main-Taunus wechseln, Uwe Weber vom SV Frankfurt Nord sein Nachfolger.

Beim A-Ligisten FC Corumspor hatte der Trainer und Sportliche Leiter Mike Döllinger noch einmal alles versucht, hatte ganz am Ende die ehemaligen Hausener Sertan und Engin Aktunc aus dem Hut „gezaubert“ – und mit ihnen eine 0:11-Klatsche gegen Nieder-Eschbach klassiert. Dabei sah Engin auch noch „Rot“ und fehlt nun ebenso wie sein Bruder, der aus familiären Gründen in die Türkei gereist ist. Von dort zurück kommt zumindest rechtzeitig zum letzten Relegationsspiel Özgün Kocak, wie Döllinger berichtet. Und Routinier Murat Özer steht gleich im ersten Spiel zur Verfügung. „Er ist ein Spieler, der den Unterschied machen kann“, sagt der Trainer, der seit dem siebten Spieltag tätig ist: „Eigentlich wollte ich es nur interimsweise machen, aber letztlich war ich es fast die ganze Saison.“ In die der Verein „mit einem super Kader“ gegangen sei, der aber schnell auseinander fiel. „Sechs Mann sind gleich wieder abgehauen, die Trainingsbeteiligung war die ganze Zeit schlecht. Außerdem haben wir als Team nie so richtig zusammen gefunden“, sagt Döllinger.

Der FFC Victoria , Zweiter der Gruppe 1 der B-Klasse, trifft an den Sandhöfer Wiesen auf den FC Tempo II , der in der Kreisliga A Südost Vorletzter wurde und nicht erst seit dem 2:9 gegen Goldstein am letzten Spieltag eher Außenseiter in der Relegationsrunde ist. Die Victoria „sparte“ sich den letzten Spieltag, weil der mit dem DFB-Pokalendspiel der Eintracht in Berlin kollidierte und das Team die Relegation bereits sicher hatte. Schon das ist der größte Erfolg in der jungen Vereinsgeschichte – die „Victorianer“, die sich hauptsächlich aus dem Umfeld der Eintracht-Ultras rekrutieren, spielen erst im vierten Jahr im Ligabetrieb.

Das restliche Programm, Mittwoch, 7. Juni (19.30 Uhr): Corumspor – Tempo II, Viktoria Preußen II – FFC Victoria. – Sonntag, 1. Juni (15 Uhr): FFC Victoria – Corumspor, Tempo II – Viktoria Preußen II.

(rst)
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