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Frauenfußball: Wieder an der Spitze

Dank zweier Tore nach Standardsituationen hat Eintracht Frankfurt in der Regionalliga Süd den bisherigen Spitzenreiter SV Alberweiler entthront.
Eintrachtlerin Julia Beuth hat abgezogen, Alberweilers Svenja Herle kommt zu spät. Foto: Christian Klein (FotoKlein) Eintrachtlerin Julia Beuth hat abgezogen, Alberweilers Svenja Herle kommt zu spät.
Frankfurt. 

Die Fußballerinnen von Eintracht Frankfurt führen nach dem 2:1 (2:0) gegen den SV Alberweiler nun wieder selbst die Tabelle in der Regionalliga Süd an. Bereits am Dienstag (14 Uhr) müssen sie sich beim bisherigen Tabellenzweiten SC Sand II behaupten, der das Verfolgerduell beim SV Weinberg mit 0:4 verlor.

Defensiv leicht verändert – für die verletzte Abwehrchefin Deniz Özer und die angeschlagene Vivian Tobollik rückten Aurelia Müller und Irem Yildirim in die Startelf – ging die Eintracht ins Spiel gegen den bis dato noch ungeschlagenen Mitaufsteiger. Nach einigen „verhaltenen“ Minuten hatte die Eintracht zwar mehr Ballbesitz, doch Alberweiler konterte immer wieder aus einer kompakten Defensive heraus. Auch die erste Torchance ging auf das Konto der Gäste, Caroline Schad schoss nach einer der stets gefährlichen Eckbälle aber knapp vorbei.

Erst gegen Ende der ersten Hälfte wurde auch die Eintracht gefährlich, das aber gleich mit Erfolg: Rosalie Sirna zirkelte einen Eckball auf Kaho Fushiki, die zum 1:0 einköpfte (38.). Mit der Führung im Rücken trat die Eintracht nun dominanter auf. Nach zwei weiteren Chancen für Sirna war es in der 44. Minute erneut ein Eckball, aus dem das 2:0 entstand: Vanessa Klich traf per Kopf auf Vorlage von Fushiki.

Nach dem Seitenwechsel fischte Frankfurts Torhüterin Lisa Raiß einen Distanzschuss von Svenja Herle aus dem Winkel, kurz darauf parierte Raiß in einer Eins-gegen-Eins-Situation gegen Schad. Alberweiler war nun besser im Spiel, doch die Frankfurter Defensive hielt dem Druck stand.

Nachdem Annika Enderle noch knapp gescheitert war, gelang Lena Bucher in der 80. Minute der Anschlusstreffer für die Gäste. In den letzten zehn Minuten brachte die Eintracht den knappen Sieg mit viel Kampf über die Zeit.

Entsprechend lobte Eintracht-Trainer Christian Yarussi seine Spielerinnen: „Es war ein sehr intensives Spiel mit zwei verschiedenen Halbzeiten. In der ersten Hälfte haben wir gut gespielt, in der zweiten mussten wir kämpfen. Entscheidend war, dass wir das als Mannschaft getan haben.“

(sus)
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