Lade Login-Box.
E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer
Anzeige Laufsport - Alles rund um den Mainova Frankfurt Marathon ... Frankfurt am Main 16°C

Zeilsheim nutzt die Chance nicht

Frankfurt. 

Der SV Zeilsheim konnte in der Fußball-Verbandsliga Mitte kein Kapital aus dem Patzer von Spitzenreiter SC Waldgirmes gegen den Tabellendrittletzten DJK Flörsheim (0:1) schlagen, weil er selbst beim FC Eddersheim unterlag. Germania Schwanheim kam zu einem 0:0 in Breidenbach.

FC Eddersheim – SV Zeilsheim 2:1 (0:1.). – Nachdem Eddersheim bereits das Hinspiel mit 3:1 für sich entschieden hatte, wollte das Team von der Staustufe den Tabellenzweiten zu Hause erneut ärgern. Doch bei allen Ambitionen auf beiden Seiten kam die Partie nur äußerst schwierig in die Gänge. Im ersten Durchgang herrschte weitestgehend Leerlauf, mit Ausnahme der 18. Spielminute: Turgay Akbulut bewies Übersicht und schickte Sturmkollegen Ivan Rebic auf die Reise, doch der beste Torschütze der Liga schoss frei vor Gäste-Keeper Dominik Reining vorbei (18.). Die Zeilsheimer Führung kurz vor der Pause kam überraschend. FC-Torhüter David Tempel foulte Ahmet Gök, Leo Bianco traf vom Punkt (43.). Die Gäste hatten dann in Durchgang zwei zwar die besseren Chancen, doch die Platzherren machten die Tore. Niklas Rottenau erlief einen langen Ball und schloss schnörkellos zum 1:1 ab (69.). Auch am Siegtreffer war er beteiligt, indem er den quirligen Akbulut mustergültig bediente (77). Tempel machte seinen Fehler wieder gut, hielt gegen Pyatt (61.) Gök (71.) und Kokolu Baku (76) stark. Zudem trafen die Frankfurter zweimal das Aluminium (70./79.). „Ich weiß nicht, ob wir verdient gewonnen haben“, drückte Rodler es vorsichtig aus: „Doch man spricht ja vom Glück des Tüchtigen – und heute waren wir tüchtig.“

FV Breidenbach – Germania Schwanheim 0:0. „Ich kann mit dem Punkt absolut leben“, sagte Germania-Trainer Tomas Pelayo. Vor allem Schlussmann Fabio Begher sei es zu verdanken, dass man etwas habe mitnehmen können. „Er war der beste Mann“, adelte Pelayo seine Nummer eins. Außerdem seien die Hausherren etwas ideenlos gewesen. Ihre Marschroute war simpel und immer dieselbe: Mit weiten Bällen den langen Torjäger Felix Baum suchen und hoffen, dass der es dann richtet. Und tatsächlich entwickelte sich zwischen dem Stürmer und dem überragenden Gäste-Keeper ein privates Duell mit dem stets besseren Ende für den Schwanheimer.

(rku)
Zur Startseite Mehr aus Frankfurt

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutzRSS

© 2017 Frankfurter Neue Presse