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Zweite Bundesliga Süd: Zumindest im Pokal erfolgreich

Es war ein intensives Wochenende für die Wasserballer des 1. Frankfurter SC (EFSC). Auf zwei Ligapartien folgte noch ein Auftritt im Pokal.
Strahinja Lucic wird beim Wurfversuch attackiert. Im abschließenden Pokalspiel gegen Stuttgart traf der Frankfurter zwei Mal. Foto: Christian Klein (FotoKlein fotoklein.net) Strahinja Lucic wird beim Wurfversuch attackiert. Im abschließenden Pokalspiel gegen Stuttgart traf der Frankfurter zwei Mal.
Frankfurt. 

In der Zweiten Bundesliga Süd konnten die Frankfurter den Siegeszug des neuen Tabellenführers München nicht stoppen – die SGS hat zuletzt 14:0 Punkte geholt. Auf die Niederlage in der Meisterschaft gegen Stuttgart ließ der EFSC im Viertelfinale des SSV-Pokals ein Sieg über die Schwaben folgen. Gegner im Halbfinale am Samstag ist Ligakonkurrent SGW Leimen/Mannheim, der Heimrecht hat. An diesem Tag wird auch noch das Meisterschaftsspiel zwischen den beiden Teams absolviert. Durch den Einzug in die Runde der besten vier Teams hat sich der EFSC zugleich für den nationalen Pokal-Wettbewerb 2018 qualifiziert.

1. Frankfurter SC – SGS München 2:11 (0:2, 1:6, 1:3, 0:0). – An eine Überraschung glaubten die Gastgeber nicht wirklich. Dieser Eindruck bestätigte sich auch, bis zur Halbzeit war die Partie in die entsprechende Richtung gelenkt. „Wir hatten schlichtweg keine Chance. München war mit allen Spielern da, und wir lassen auch noch zwei Strafwürfe ungenutzt und erhalten gleich die Gegentreffer“, konstatierte Spielertrainer Sebastian Held. In der letzten Minute des dritten Viertels fiel das Flutlicht aus. Beide Mannschaften verständigten sich darauf, das Resultat zu diesem Zeitpunkt als Endergebnis stehen zu lassen.

EFSC: Benatti (Tor); Büchele (1), Pereira, Benko, Wissmüller (1), Zlatkov, Theo Arnakis, Lucic, Held, Ramm, Thomsen, Daljevic.

1. Frankfurter SC – PSV Stuttgart 8:10 (2:3, 3:4, 1:2, 2:1). – Das sind eigentlich die Spiele, die man gewinnen muss, wenn man sich in der Tabelle verbessern will. Der EFSC konnte diese Chance nicht nutzen, die Schwaben schon, sie liegen nun auf Platz fünf. „Unser Routinier und Goalgetter Tolga Coskun hat uns gefehlt. Wir hatten fünf tausendprozentige Chancen und sind unfähig, diese in Tore zu verwandeln. Stuttgart hat Glück, da wir nicht treffen und bestraft uns mit Kontertoren“, ärgerte sich Held. Das Saisonziel, Fünfter zu werden, gerät deshalb akut in Gefahr. „Vermutlich landen wir auf Platz sieben oder acht.“ Frankfurt stand ständig unter Druck, nachlegen zu müssen. Nach dem frühen Rückstand (2.) gelang es dem Team, nur einmal auszugleichen (3:3/11.). Nach 18 Minuten lagen die Gastgeber sogar mit 5:9 hinten.

EFSC: Toma (Tor); Büchele (2), Pereira (1), Benko (1), Pietrobono, Wissmüller, Theo Arnakis, Jung, Lucic (1), Held (1), Kilian (2), Thomsen, Daljevic.

1. Frankfurter SC – PSV Stuttgart 11:7 (2:2, 4:1, 2:2, 3:2). – Das Cupspiel verlief umgekehrt. Der PSV lag nur in der Anfangsphase vorne (1:0/1. und 2:1/7.). Nach der erstmaligen Führung (3:2/9.) gaben die Frankfurter diese nicht mehr ab. Zwischenzeitlich führte das Team sogar mit fünf Toren Differenz (8:3/20.). Das Spiel war Balsam für die geschundene Wasserball-Seele von Sebastian Held – aber auch seine Mitspieler zeigten sich erleichtert, dass der totale Reinfall vermieden werden konnte.

EFSC: Toma (Tor); Büchele (2), Pereira (2), Benko, Pietrobono (1), Wissmüller, Alexander (2), Theo Arnakis (1), Jung (1), Lucic (2), Held, Kilian, Thomsen, Daljevic.

(fri)
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