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Kreisoberliga: Bodenröder und Co. vor „Hoyers Huf“ gewarnt

Eine hohe Hürde wartet auf die DJK Bad Homburg. Das liegt vor allem an einem Namen, den die heimischen Fußballfans automatisch mit Torjubel assoziieren.
Jürgen Bornschein (re.) wird’s morgen allein richten müssen. Stephan Bodenröder (li.), sein Trainerkollege bei der DJK, weilt in Urlaub. Foto: Heiko Rhode (Heiko Rhode) Jürgen Bornschein (re.) wird’s morgen allein richten müssen. Stephan Bodenröder (li.), sein Trainerkollege bei der DJK, weilt in Urlaub.
Hochtaunus. 

„Wir haben eine gute Vorbereitung gespielt, alle ziehen super mit – die Saison kann beginnen“, freut sich SV Seulbergs Aufstiegstrainer Lars Canenbley auf den morgigen Kreisoberliga-Start (15 Uhr) gegen die hochgewettete DJK Bad Homburg.

Dass man das Vorbereitungsturnier von Teutonia Köppern gewonnen und zuletzt im Kreispokal KOL-Konkurrent SGK Bad Homburg mit 7:0 ausgeschaltet hat, will Canenbley nicht überbewerten: „Das war nicht das wahre Gesicht der SGK. Wir haben nur wenige Neuzugänge zu integrieren, sind daher eingespielter als viele andere Teams. Die DJK wird morgen eine ganz andere Hausnummer – aber wir gehen mit einem guten Gefühl ins Spiel.“ Bis auf Patrick Slawinski (Urlaub) und eventuell Jannis Bornschein (gezerrt) ist Aufsteiger Seulberg komplett – damit auch mit seinem Torgaranten Max Hoyer vertreten, der in der Testphase mehr als zehn Mal traf. Schmunzelt sein Trainer: „Tja, der Max hat halt den Huf an der richtigen Stelle.“

DJK Bad Homburgs Trainerduo Stephan Bodenröder/Jürgen Bornschein ist für die nächsten 14 Tage gesprengt: Bodenröder weilt im Türkei-Urlaub. Das Kreispokal-Aus in Mammolshain (4:5 n. V.) haben die Kirdorfer „schnell aufgearbeitet und zu den Akten gelegt“, so Bodenröder. Ihm war ohnehin wichtiger, wie stark sein Team beim 5:2 gegen den Friedberger KOL-Titelanwärter FC Ober-Rosbach aufgetreten sei. Ausfallen werden bei der DJK Trainerfilius Kevin Bodenröder, Steffen Paul (beide in Urlaub), Patrick Schröder (Zerrung des Syndesmosebandes) und nach wie vor Torjäger Celil Günay (Ödem an der Fußsohle). Der Ausfall von Letzterem sollen Mohammed El Malki und/oder Yassin Belfkih auffangen.

Erst um 17 Uhr greifen morgen SpVgg Bad Homburg und FSG Weilnau/Weilrod/Steinfischbach ins Geschehen ein. Homburgs Trainer Ralf Haub ist guter Dinge: Mit Victor Radu, dem er bis zu 30 Saisontore zutraut, Masiullah Mahbubi sowie den Neuzugängen Fitwi Tesfay Eyob und Massimo Bacchiocchi verfügen die Sandelmühler über eine starke Offensive – die jungen Hellwig und Purz, Urlaubsrückkehrer Cubrlo sowie die nach langen Verletzungen wieder fitten Lukas Schirmer und Ömer Hotaman sollten derweil hinten für Stabilität sorgen. „Wir haben schon eine ganz ordentliche Mannschaft“, klingt’s bei Haub ein wenig nach Understatement. Nur Selim Hotaman (leichter Bandscheibenvorfall) fehlt morgen. Das sieht im Lager der FSG anders aus: Mit Jochen Schäfer, Louis Presle, Marc Kaul und Yücel Demiröz weilen vier Stammkräfte im Urlaub, Carsten Rücker fällt mit Muskelfaserriss aus. „Wir schenken trotzdem nicht ab“, sagt Pressewart Armin Klimmek. Im Abschlusstest – schon ohne besagtes „Fehl-Quintett“ – gab’s bei strömendem Regen ein 4:4 gegen A-Ligist FC Neu-Anspach III, aber vergangene Rückrunde einen 4:1-Sieg an der Sandelmühle . . . gg

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