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3. Liga Ost, Trainerwechsel: Holger Hölzinger trainiert Ober-Eschbachs Handballerinnen

Sogar Dr. Jürgen Gerlach, einer der erfolgreichsten Damenhandball-Trainer überhaupt, coachte schon dort. Als neuen Mann für ihr Drittliga-Team präsentiert die Frauenspielgemeinschaft Ober-Eschbach/Vortaunus jetzt einen Übungsleiter aus den eigenen Reihen.
Der neue Pirates-Trainer Holger Hölzinger (rechts) mit Gerhard Döll, Manager des Damenhandball-Drittligisten. Foto: Marcel Lorenz Foto: Marcel Lorenz Der neue Pirates-Trainer Holger Hölzinger (rechts) mit Gerhard Döll, Manager des Damenhandball-Drittligisten. Foto: Marcel Lorenz
Ober-Eschbach.  Handball-Drittligist FSG Ober-Eschbach/Vortaunus hat heute Abend seinen neuen Trainer vorgestellt. Mit Holger Hölzinger präsentierte Manager Gerhard Döll eine interne Lösung für die 1. Frauenmannschaft. Der 46-jährige Hölzinger ist als  Jugendtrainer bei Kooperationspartner WJSG Bad Soden/Schwalbach/Niederhöchstadt tätig und betreut derzeit die C-Jugend in der Oberliga Hessen. Zudem engagiert er sich als Mädelwart für den Hessischen Handball-Verband und ist gerade dabei, die Trainer-A-Lizenz zu erwerben. In seiner Laufbahn coachte Hölzinger, der in Flieden lebt und eine Praxis für Lerntherapie betreibt, auch Handballmannschaften bei den Herren und Damen bis zur Landesliga. Er übernimmt das Drittliga-Team von Manager Döll,  der es als Interimstrainer mit drei Siegen in vier Spielen auf Rang fünf der Ost-Staffel geführt hat.
 
Nach einem schwachen Start mit 3:5 Punkten aus vier Partien hatten sich die „Pirates“ zuvor von Slobodan Jankovic getrennt, der erst im Sommer sein Amt mit Assistenztrainer Eckhard Weber angetreten hatte. Wie erst auf der gestrigen Pressekonferenz bekannt gegeben wurde, ist auch Webers zweites Engagement in Ober-Eschbach – er war 2012 mit dem Team in die 2. Liga aufgestiegen – beendet.
 
Auf seine Ziele angesprochen, sagte der neue Pirates-Trainer Hölzinger, dass er jede einzelne Spielerin weiterentwickeln, die Talente heranführen und einen guten Mittelfeldplatz erreichen wolle. Auf Nachfrage ergänzte Döll: „Wir sind jetzt Fünfter – da geht noch was.“
 
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