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Tennis-Regionalliga: Matchbälle für das Taunusduo

Von Ein Sieg aus den letzten beiden Saisonspielen, dann wäre der TEVC Kronberg auch 2019 Regionalligist. Gar noch zwei Siege, und Nachbar TC Bad Homburg wäre sportlich für die 2. Bundesliga qualifiziert.
Patrick Zahraj will mit dem TEVC Kronberg allerletzte Zweifel am Klassenverbleib in der Regionalliga Südwest „wegschlagen“. Foto: Gerhard Strohmann Patrick Zahraj will mit dem TEVC Kronberg allerletzte Zweifel am Klassenverbleib in der Regionalliga Südwest „wegschlagen“.
Hochtaunus. 

Nicht nur bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland findet am Sonntag das Finale statt – auch in der Tennis-Regionalliga Südwest der Herren geht an diesem Wochenende die Saison 2018 zu Ende.

Für den TC Bad Homburg sind die beiden letzten Begegnungen der Runde von ganz besonderer Bedeutung. Mit zwei Siegen am Samstag (11 Uhr) beim TSV Schott Mainz und am Sonntag auf eigener Anlage gegen den TEC Stuttgart-Waldau (Spielbeginn ebenfalls um 11 Uhr) ist das Sextett um Spitzenspieler Julian Lenz auf jeden Fall Vizemeister. Dann müsste sich der Vorstand des Traditionsvereins konkret mit einem möglichen Aufstiegsszenario befassen, da Spitzenreiter TK Grün-Weiß Mannheim II laut Durchführungsbestimmungen nicht in die 2. Bundesliga Süd darf.

„Wir müssen erst einmal die beiden Begegnungen am Wochenende hinter uns bringen. Danach sehen wir weiter“, will sich Bad Homburgs Club-Präsident Uwe Eyles noch nicht in die Karten schauen lassen, ob der Aufstieg in die 2. Liga eine denkbare Option für den verein ist.

Ins selbe Horn bläst Ralph Weißenberger, der Sportliche Leiter des Traditionsvereins, und stapelt bewusst tief: „Wir schauen nur von Spiel zu Spiel. Die Jungs sind aber alle gut drauf und wollen natürlich ihre Siegesserie fortsetzen. Am morgigen Samstag gegen Mainz sind wir sicherlich kein Favorit. Letztes Jahr haben wir das entscheidende Doppel gegen den TSV Schott nämlich nur knapp mit 10:8 im Match-Tiebreak gewonnen, genau wie jetzt das Heimspiel gegen Kronberg. Und am Sonntag kommt dann noch der TEC Stuttgart-Waldau zu uns, der mit Bestbesetzung antritt, um den drohenden Abstieg noch abzuwenden.“

Noch nicht ganz frei von Abstiegssorgen ist Bad Homburgs Hochtaunus-Rivale TEVC Kronberg, der als Tabellensechster mit 4:6 Punkten zwei Zähler Vorsprung auf die Stuttgarter (2:8) und vier vor dem abgeschlagenen Schlusslicht TC Schönberg (0:10) hat, das als erster von zwei Absteigern bereits feststeht.

Einen Sieg braucht das TEVC-Team um den zuletzt in Bad Homburg wegen einer Verletzung fehlenden Mannschaftsführer Andreas Weber noch, um den Klassenverbleib in der Regionalliga Südwest sicher zu haben.

Am morgigen Samstag haben die Kronberger auf eigener Anlage im Viktoriapark gegen den Wiesbadener THC ab 11 Uhr diesbezüglich den ersten Matchball. Tags darauf gäbe es beim sieglosen Tabellenletzten Schönberg noch eine weitere Chance, die Zugehörigkeit zur dritthöchsten deutschen Liga für eine weitere – dann die vierte – Saison perfekt zu machen.

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