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SV Rot-Weiß: Erfolg auf der ganzen Linie

Es ist ein verdienter Erfolg für Hadamar: Die Rot-Weißen schossen die meisten Tore und kassierten die wenigsten Treffer.
Konstantin Weiss (Turniersponsor), Oleg Ismagilow (Vorstand FC Rubin Limburg-Weilburg), Yavuz Karaagac (Spieler Osmanischer SV Limburg), Joachim Veyhelmann (Mitglied des Landtags und Schirmherr) und Richard Hasselbächer (Stadtrat Limburg) bei der Siegerehrung. Konstantin Weiss (Turniersponsor), Oleg Ismagilow (Vorstand FC Rubin Limburg-Weilburg), Yavuz Karaagac (Spieler Osmanischer SV Limburg), Joachim Veyhelmann (Mitglied des Landtags und Schirmherr) und Richard Hasselbächer (Stadtrat Limburg) bei der Siegerehrung.
Limburg-Lindenholzhausen. 

Die Punktrunde hat noch nicht angefangen, da präsentierte sich der SV RW Hadamar 3 schon in guter Verfassung. 13 von 15 Punkten holte die „Dritte“ des Hessenligisten bei der achten Auflage des Sommerfußballturniers des FC Rubin Limburg-Weilburg. Und damit nicht genug: An Hadamar gingen auch noch die zwei Einzelpreise. Als bester Torwart wurde Artur Landeis mit nur zwei Gegentreffern gekürt, und zum besten Torschützen avancierte Adrian Jukovic, er erzielte fünf Treffer.

Vermutlich wäre noch die eine oder andere „Bude“ hinzu gekommen, denn die letzte Partie von Hadamar fand nicht statt und wurde mit 3:0 gewertet, denn der RSV Weyer 2 hatte nicht mehr – wie schon zuvor gegen den FC Sturm Darmstadt – mitgewirkt. „Die Weyerer hatten Bescheid gesagt, dass sie zwei Verletzte Spieler haben. Da machte es für sie keinen Sinn mehr weiterzuspielen“, sagte der 2. Vorsitzende vom FC Rubin, Andrej Kraft.

Mit einer starken Bilanz machte der SV Rot-Weiß Hadamar 3 den Turniersieg perfekt. In Lindenholzhausen standen für das Team vier Siege und ein Unentschieden zu Buche. Bild-Zoom
Mit einer starken Bilanz machte der SV Rot-Weiß Hadamar 3 den Turniersieg perfekt. In Lindenholzhausen standen für das Team vier Siege und ein Unentschieden zu Buche.

Leider enttäuschend sei das Auftreten vom RSV Weyer gewesen. Obwohl der Verein mit drei Teams im Spielbetrieb ist, sei das Team mit neun Mann angereist, zwischendurch waren elf da. Doch dann kamen die Verletzten hinzu. Es war laut Kraft das erste Mal, dass beim Rubin-Turnier vorzeitig eine Mannschaft die Spiele beendete.

Den zweiten Platz belegte der FC Sturm Darmstadt mit neun Punkten. Zwar trotzten die Südhessen dem späteren Turniersieger ein Unentschieden ab. Doch gegen den Tabellenvierten TuS Linter und Osmanischen SV Limburg kamen sie nicht über ein Remis hinaus. Der OSV musste sich mit dem dritten Platz begnügen. Gastgeber FC Rubin hielt sich zurück mit dem vierten Rang. Und TuS Linter kassierte nach drei Unentschieden noch zwei Niederlagen, so war nicht mehr möglich als der fünfte Platz.

Die Schiedsrichter Hubert Dickopf, Lothar Müller und Horst Schallert hatten die Spiele(r) im Griff und „meisterten ihre Sache souverän“, bemerkte Andrej Kraft.

Bei der anschließenden Siegerehrung verteilten Schirmherr Joachim Veyhelmann (CDU/Mitglied des Hessischen Landtags), Turniersponsor Konstantin Weiss (Geschäftsführer von Terrassendachwelt), Stadtrat Richard Hasselbächer (SPD) und Oleg Ismagilow (Vorstand FC Rubin) die Pokale und Preisgelder an die Teams, sowie den Wanderpokal an den SV RW Hadamar 3. Der FC Rubin Limburg-Weilburg wurde für Ausrichtung des nunmehr 8. Sommerturniers in Folge gelobt – und bekam Kuverts als Unterstützung von den drei Herren . . .

Insgesamt sei es ein durchschnittliches Turnier gewesen, bemerkte Andrej Kraft. Vor einem Jahr hatten sich zwar nur fünf Teams eingefunden, aber es waren auch schon mal acht. Der Ansporn ist auf jeden Fall vorhanden, auch 2019 wieder ein Turnier zu veranstalten. Auf Unterstützer und Helfer kann sich der FC Rubin Limburg-Weilburg verlassen.

(fri,red)

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