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Fußball-Kreispokal, 2. Runde: Felix Schmid schießt SG Heringen/Mensfelden ins Achtelfinale

Beim Gros der Fußball-Kreispokalspiele (2. Runde) blieben die Überraschungen aus, die Favoriten setzten sich durch. Ausnahme: A-Ligist SG Heringen/Mensfelden würfelte den klassenhöheren FCA Niederbrechen raus. Dreifacher Torschütze: Felix Schmid.
Symbolbild Symbolbild
Limburg. 

SG Heringen/Mensfelden – FCA Niederbrechen 5:3 (3:3, 3:2) nach Verlängerung. Nach „Zuckerpass“ Tobias Schneiders brachte Moritz Königstein den FCA in Führung, die Felix Schmid egalisierte und die SG mit 2:1 in Front schoss. Doogs erhöhte sogar auf 3:1, ehe Tim Schneider verkürzte. Pascal Litzinger schoss die Niederbrechener in die Verlängerung. Janik Flögel scheiterte für den FCA, dann machten  Andreas Müller und erneut Felix Schmid mit seinem dritten Treffer für die SG den Deckel drauf. – Tore: 0:1 Moritz Königstein (11.), 1:1 (27./HE), 2:2 (25.) beide Felix Schmid, 3:1 Dominik Doogs (33.), 3:2 Tim Schneider (42.), 3:3 Pascal Litzinger (60.), 4:3 Andreas Müller (108.), 5:3 Felix Schmid (110.).

SC Ennerich – SG Wirbelau/Schupbach/Heckholzhausen 4:7 (4:4, 2:3) nach Verlängerung. Der SCE       bereits nach fünf Minuten mit 0:2 hinten. Der erste Angriff führte zum Anschlusstreffer durch Haberstock.                  In der zweiten Halbzeit machte Ennerich das Spiel, kam zum Ausgleich und ging in Führung durch                            Leonardo Christofaro.           Zwei Minuten später glich Pfeiffer erneut aus.                        Ennerich schwächte sich durch Gelb-Rot für Julian Fasel selbst und lief ins Verderben.                                          –           Tore: Sebastian Haberstock, Phil Wünsche, Dirk Rassfeld, Leonardo Christofaro –    Edris Hasseinkel,    Nicolai Groß (3),        Patrick Pfeiffer (2),                              Zoric Ognjen.

RSV Weyer – WGB Weilburg 6:3 (2:1). Bei Dauerregen hatte Weyer die erste Chance, doch Urans Schuss wurde per Kopf auf Linie geklärt. Den Gegnern ließ man teilweise viel Raum, so dass Onur Sentuerk am Strafraum den Ball in Ruhe annehmen und aus 13 Metern ins lange Eck abschließen konnte. Weyer gelang es,       den Spielstand durch Tore von Uran und Kolodziejcyk noch vor der Pause zu drehen. Danach „pennte“    der RSV erneut, WGB glich aus und erzielte gar die Führung, die wegen vermeintlicher Abseitsstellung jedoch keine Anerkennung fand. Der Pfiff führte zu großen Diskussionen, in Folge dessen Adrian Boghian die Ampelkarte sah. In Überzahl gelangen Weyer noch weitere Treffer. Weilburg half hier mit einem kuriosen Eigentor von der Mittellinie kräftig mit. –  Tore: 0:1 Onur Sentuerk (21.), 1:1 Tobias Uran (26.), 2:1 Patrick Kolodziejcyk (32.), 2:2 Omar Jamac (50.), 3:2 David Seibel (58.) 4:2 Cakir Buenyamin (70./ET), 5:2 Patrick Kolodziejcyk (72.), 6:2 Patrick Kolodziejcyk (80.), 6:3 Valentin Croicu (83./FE).

SG Weilmünster/Laubuseschbach – VfR Limburg 07 3:4. In einem offenen Schlagabtausch   gewann   der etwas clevere und glücklichere Gast. Ahmet Yesiltas hatte den VfR (8.) in Führung gebracht,  im direkten Gegenzug egalisierte Ragnar Weiss. Nach 34 Minuten setzte sich Niclas Janke im Mittelfeld geschickt durch und brachte die 07er mit einem schönen Flachschuss aus 20 Metern wieder nach vorn. Kurz vor der Pause erzielte Philipp Krasnopolski den verdienten Ausgleich. Direkt nach Wiederanpfiff dann die nächste Gästeführung, als ein abgefälschter Schuss von Davut Tekdas über dem verdutzten Dominik Müller einschlug. Wiederum zehn    Minuten später glich Felix Barkowski        erneut aus. Die Entscheidung in der 75. Minute:      Niclas Janke verwandelte einen Foulelfmeter. – Tore: 0:1  Ahmet Yesiltas (8.), 1:1  Ragnar Weiss (9.), 1:2  Niclas Janke (32.), 2:2  Philipp Krasnopolski (42.), 2:3  Davut Tekdas (46.), 3:3  Felix Barkowski (55.), 3:4  Niclas Janke (75./FE).
Weiter spielten:
Gräv./Seel./Fal. –  Lindenholzhausen   0:1
Osmanischer SV  – Villmar/Aumen.      1:2
TSV Steeden – TuS Waldernbach         2:6

(mor)

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