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2. Feldhockey-Bundesliga Süd: Laurens Meurers 15. Saisontor war der Knaller

Von Der Limburger HC hat dank zweier Siege über den SC Charlottenburg (4:0) und die Zehlendorfer Wespen (2:1) das Tabellenende der 2. Feldhockey-Bundesliga Süd verlassen.
Lukas Schmitt (links) schirmt die Kugel gegen seinen Charlottenburger Gegenspieler geschickt ab. Foto: Bernd Bude Lukas Schmitt (links) schirmt die Kugel gegen seinen Charlottenburger Gegenspieler geschickt ab.
Limburg. 

Sechs Punkte an einem Wochenende – wann hat es das beim Limburger HC zuletzt gegeben?

Limburger HC – Zehlendorfer Wespen 2:1 (0:0). Hockey, wie man es im Eduard-Horn-Park lange nicht gesehen hat, war am gestrigen Sonntag auf dem Kunstrasen zu sehen. Das Geschehen wogte hin und her, die Akteure schenkten sich nichts. Packende Torszenen wechselten sich im Minutentakt ab. Der LHC und Laurens Meurer begannen mit dem Torreigen nach 36 Minuten. Meurer schnappte sich die Kugel am eigenen Kreis, durchwanderte das Mittelfeld wie ein Selbstläufer, war plötzlich am Schusskreis der „Wespen“ und stach mit einem gewaltigen Schiebeball ins Herz der Berliner zum 1:0. Jetzt überschlugen sich die Ereignisse, und es spielten sich in den Schusskreisen teilweise dramatische Szenen ab. Zunächst egalisierten die Zehlendorfer mit ihrer zweiten Strafecke zum 1:1 (40.). schon im Gegenzug „donnerte“ Laurens Form die Kugel gegen den Pfosten. Als Max Müller in der 48. Minute nach einem herrlichen Solo das 2:1 markierte, schien das Spiel entschieden. Die Berliner ersetzten ihren Torwart durch einen zwölften Feldspieler und machten noch einmal Dampf. Vergebens, der LHC holte sich die drei Sieg bringenden Punkte.

Limburger HC – SC Charlottenburg 4:0 (1:0). Die Partie der beiden Abstiegs-Anwärter begann aus Sicht des LHC mit einem Paukenschlag. Limburg war sofort auf Offensive eingestellt, Thomas Peters schlug nach vier Minuten kräftig zu und überlistete SC-Schlussmann Bastian Lübeck zum 1:0. Die Berliner schalteten einen Gang höher und hatten gute Möglichkeiten, auszugleichen. Nach 13 Minuten war sogar LHC-Torwart Constantin Schröder geschlagen, Philipp Koch rettete auf der Torlinie. Charlottenburg vergab eine Strafecke, Moritz Polk flog im Schusskreis am Ball vorbei, und auch Limburg vergab seine erste Strafecke, als Laurens Meurer bei der Ballannahme ausrutschte. Im zweiten Abschnitt bestimmten die Einheimischen die Partie im ersten Viertel und in den Schlussminuten. Zunächst markierte Laurens Meurer per Strafecke sein 14. Saisontor (34.), wenig später nutzte Moritz Eder eine Torschussmöglichkeit nicht, und nach 42 Minuten war der Zehlendorfer Torwart indisponiert und hatte Glück, dass die Kugel am Tor vorbeitrudelte. In den Schlussminuten machte der LHC den Sack zu: Hans Schneider schloss einen von ihm inszenierten Angriff mit Tor Nummer drei ab, und Thomas Peters nutzte einen weiteren Abwehrfehler zum 4:0.

Limburg: Schröder, Koch, Böckling, Julien Collée, Schneider,Polk, Max Müller, Tomas,Meurer, Lukas Schmitt, Bäder, Eder, Lars Schmitt, Jannis Collée, Peters, Jonas, Moritz Müller – SR: Peters (Essen), van Gessel (Oberhausen) – Tore: 1:0 Thomas Peters (4.), 2.0 Laurens Meurer (34.), 3:0 Hans Schneider (55.), 4:0 Thomas Peters (56.) – Zuschauer: 300.

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