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Kreisoberliga-Kracher Elz gegen Merenberg: Weyer zum Siegen verdammt

Im NNP-Fußball-Land werden am Wochenende weitere Entscheidung fallen. Besonders im Fokus steht dabei der RSV Weyer.
Auf ihren Schultern liegt am Wochenende eine unendlich schwere Last: Yannik Hünerbein (links) mit dem RSV Weyer und Yannik Blättel mit dem FC Dorndorf müssen unbedingt gewinnen, um sich und ihre Teams in Sicherheit zu bringen. Foto: Thomas Klein (Sportfoto Klein) Auf ihren Schultern liegt am Wochenende eine unendlich schwere Last: Yannik Hünerbein (links) mit dem RSV Weyer und Yannik Blättel mit dem FC Dorndorf müssen unbedingt gewinnen, um sich und ihre Teams in Sicherheit zu bringen.
Limburg. 

Fußball-Gruppenligist RSV Weyer ist das Zünglein an der Waage; das Wohl und Wehe der Elf vom Weilersberg beeinflusst ganz entscheidend die Abstiegsproblematik in den Kreisligen.

Extra: Kreispokal

Pokalspielleiter und Kreisfußballwart Jörn Metzler gibt die Anstoßzeiten für die Kreispokal-Endspiele in Weyer bekannt. Reserven: TuS Linter 2 – FC Waldbrunn 2 am Mittwoch, 24.

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Gruppenliga Wiesbaden. Seit vergangenem Sonntag steht fest, dass Aufstieg und Aufstiegsspiele nur über den FC Waldbrunn und den SV Rot-Weiß Hadamar 2 gehen werden. Es müsste schon Außergewöhnliches passieren, sollten die beiden Spitzenteams am Wochenende Federn lassen. Tabellenführer FC Waldbrunn empfängt auf Fussinger Rasen die SpVgg. Eltville (15.), die im Falle einer Niederlage nach nur einem Jahr wieder zurück in die Kreisoberliga muss. Vor allem in den letzten Wochen geht bei den Rheingauern nichts mehr: vier Spiele, null Punkte, 1:14 Tore. Dass die Mannschaft von Christian Mehr und Steffen Moritz den Gegner unterschätzt, ist nicht zu erwarten. Zudem spricht auch die vorhandene Heimstärke ganz klar für den FCW. Ähnlich gestaltet sich das Aufeinandertreffen zwischen dem SV RW Hadamar 2 und dem SC Meso-Nassau Wiesbaden (14.), allerdings mit einem gravierenden Unterschied: Die Landeshauptstädter galten schon als abgestiegen, versuchen nach zuletzt vier Siegen in Folge den Kopf aber noch aus der Schlinge zu ziehen. Das wird eine knifflige Kiste für die Fürstenstädter. Das Spiel der Spiele wartet auf den RSV Weyer: Bei der SG Walluf (16.) könnte mit einem Sieg bei optimalem Verlauf der anderen Partien am Ende der Klassenerhalt stehen. Noch immer ist das 1:7 aus der Vorwoche gegen den TuS Hahn unerklärlich. Walluf, das rechnerisch bereits abgestiegen ist, hat die letzten sieben Spiele durchweg verloren – da muss Weyer einfach gewinnen. Die abstiegsgefährdeten Teams aus den heimischen Kreisligen werden jedenfalls den Grün-Weißen die Daumen drücken. Im Lager der SG Kirberg/Ohren/Nauheim wird man froh sein, wenn die Seuchensaison endlich ein Ende hat. Gegen den FV Neuenhain (10.) wollen die Hünfeldener einen Sieg im letzten Heimspiel, der Gegner wiederum kann mit einem Auswärtsdreier den Klassenerhalt fix machen.

Info: Die TuS Lindenholzhausen steht unter Zugzwang

Kreisliga A Limburg-Weilburg. Die SG Oberlahn hat mit dem 3:0 bei der SG Nord (Bericht siehe unten) einen großen Schritt in Richtung Aufstieg gemacht.

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  Kreisoberliga Limburg-Weilburg. Der Knaller des Spieltages steigt zweifelsfrei in Elz, wo der SV (2.) die SG Merenberg (3.) zu Gast hat. Während die Dragusha-Elf durch das 0:2 bei der SG Weinbachtal wieder unfreiwillig die Tür geöffnet hatte, besiegte die SGM den TuS Dietkirchen 2 in einem irren Finish noch mit 3:2. Wenn die Elzer gewinnen und Dietkirchen 2 zeitgleich gegen die starke SG Selters verliert, wäre die Entscheidung bereits gefallen. Die Verbandsliga-Reserve könnte im Siegesfall Zweiter werden, wenn das Spitzenspiel unentschieden endet. Meister RSV Würges wird sich unterdessen auch von Schlusslicht FSG Dauborn/Neesbach nicht die Butter vom Brot nehmen lassen. Im Kampf um den Klassenerhalt knistert es nach wie vor gewaltig. Zwischen dem SC Offheim (15.) und dem TuS Waldernbach (16.) kommt es zum absoluten Kracher. Für den Sieger dieser Partie sieht es unumstritten gut aus. Durchaus profitieren vom Abstiegsgipfel könnte die SG Heringen/Mensfelden (17.) mit einem möglichen Sieg in Ellar beim FC Waldbrunn 2 (11.). Geht das Unterfangen in die Hose, scheint der Abstieg der Hünfeldener besiegelt. Wenn die Frickhöfer(14.) in Obertiefenbach (7.) für eine Überraschung sorgen können, wären auch sie endgültig gerettet. Das Zünglein an der Waage spielt aber vor allem der RSV Weyer in der Gruppenliga, denn im Abstiegsfall müssten gleich drei Teams direkt eine Etage tiefer kicken.

  Kreisliga B Limburg-Weilburg. Seit letzter Woche steht der SV Thalheim als Aufsteiger fest. Nun will die Mannschaft von Frank Guckelsberger auch die Meisterschaft fix machen. Dazu genügt ein Punkt gegen die SG Weinbachtal 2 (12.). Im Kampf um den zweiten direkten Aufstiegsplatz hat der FC Dorndorf 2 derzeit die Nase vorn, muss aber beim FC Waldbrunn 3 in Ellar (14.) bestehen. Der SV Bad Camberg hatte an gleichem Ort vor zwei Wochen Rang zwei durch ein 1:1 abgegeben. Die Kurstädter haben ihrerseits beim TuS Drommershausen (6.) selbst Schwerstarbeit zu erledigen. Bei ungünstigem Verlauf für den SVC könnte die Entscheidung also schon am Sonntag fallen. Im Abstiegskampf befinden sich nur noch drei Teams, doch es kommt dabei zu einem echten Krimi. Schlusslicht SC Offheim 2 erwartet den Vorletzten, TuS Waldernbach 2. Wenn die „Bären“-Reserve dieses Spiel verliert, ist sie so gut wie abgestiegen. Im Siegesfall wird es für den Widersacher allerdings enorm schwierig. Der SC Ennerich (16.) kann sich wohl mit einem Auswärtssieg bei der SG Kirberg/Ohren/Nauheim 2 (13.) aus dem Abstiegskampf verabschieden.

  Kreisligen C Limburg-Weilburg. Einen Sieg braucht der FSV Würges (5.) in Gruppe 1 beim TuS Waldhausen (7.), um den Aufstieg in trockene Tücher zu kriegen. Die FSG Runkel wird sich zeitgleich beim VfR 19 Limburg nicht lumpen lassen. Erwähnenswert an diesem Sonntag ist die Tatsache, dass die ersten Vier der Tabelle in direkten Duellen aufeinandertreffen. In Gruppe 2 kann Dauborn/Neesbach 2 mit einem Sieg gegen Bad Camberg 2 für klare Verhältnisse sorgen und als letztes Team aufsteigen. Der TuS Frickhofen 2 wird hoffen, dass die FSG-Reserve Federn lässt, muss seine Hausaufgabe beim TuS Obertiefenbach 2 aber selbst auch erst einmal lösen.

  Bezirksliga Rheinland-Ost. Nach dem mehr als deutlichen 6:0-Sieg gegen die SG Müschenbach sollte die SG Hundsangen auch im Derby bei Schlusslicht SG Birlenbach mit einem „Dreier“ abschließen, um für ein positives Saisonende zu sorgen.

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